
„Politik muss zwar manchmal auch dahin gehen, wo es weh tut, doch ich hoffe weniger auf Schmerzen als vielmehr auf gute und offene Gespräche entlang der Strecke oder an den Stationen“, erklärt der Spitzenkandidat der SPD. Mehr …

„Politik muss zwar manchmal auch dahin gehen, wo es weh tut, doch ich hoffe weniger auf Schmerzen als vielmehr auf gute und offene Gespräche entlang der Strecke oder an den Stationen“, erklärt der Spitzenkandidat der SPD. Mehr …

V.l.: Laura Lihr (Gesamtbetriebsratsvorsitzende OXEA), Thorsten Berg, Michael Adamzik (Betriebsratsvorsitzender OXEA Werk Ruhrchemie), Dennis Lotz, Thomas Frese (Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Ruhrchemie und stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender OXEA), MdL Freddy Cordes | Bildnachweis: Julia Meya
Der Oberbürgermeisterkandidat für Oberhausen Thorsten Berg (SPD) und der Landtagsabgeordnete Frederick Cordes (SPD) haben sich mit Vertreter*innen des Betriebsrats der OXEA am Werk Ruhrchemie zu einem intensiven Austausch getroffen. Nach einer gemeinsamen Betriebsbegehung und einem Rundgang über das Werksgelände folgte ein konstruktives Gespräch mit Michael Adamzik (Betriebsratsvorsitzender OXEA Werk Ruhrchemie), Thomas Frese (Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Ruhrchemie und stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender OXEA) sowie Laura Lihr (Gesamtbetriebsratsvorsitzende OXEA). Im Mittelpunkt des Dialogs stand die Zukunft des Industriestandortes Oberhausen.
Thorsten Berg betonte: „Oberhausen ist die Stadt der Chancen. Damit diese genutzt werden, brauchen wir tarifgebundene Arbeitsplätze und eine starke Interessenvertretung der Beschäftigten vor Ort. Als Oberbürgermeister werde ich immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben.“ Mehr …