„Aserbaidschan-Connection“, „Masken-Affäre“, „Miet-mich-Minister-Spahn“ – einige Mitglieder der Unionsparteien sorgen derzeit für zu viele Negativ-Schlagzeilen, meint der SPD-Landtagsabgeordnete Frederick Cordes. In einer Kleinen Anfrage möchte der Oberhausener nun einerseits von der Landesregierung wissen, ob auch Regierungsmitglieder sich an dem Spahn’schen Modell der Spendengalas beteiligt, oder es möglicherweise in der laufenden Legislaturperiode sogar selbst angewendet haben. Mehr …
Thema:
Land
"Steine auf dem Lebensweg beiseite räumen, statt sie den Menschen vor die Füße zu kippen!":
Frederick Cordes erneut in den Landesvorstand der NRWSPD gewählt
Die Botschaft des Landesparteitags war eindeutig: Die NRWSPD ist startklar. Auf der digitalen Zusammenkunft der fast 500 Delegierten wählte die nordrhein-westfälische Sozialdemokratie einen neuen Vorstand. Die Wahlergebnisse des digitalen Parteitages wurden nun durch eine Briefwahl bestätigt.
Neben Thomas Kutschaty, der den Parteivorsitz übernimmt, wurde auch der Oberhausener Landtagsabgeordnete Frederick Cordes erneut in den Landesvorstand der NRWSPD gewählt. „Wir wollen echten Aufbruch statt schöner Worte, wir wollen Zukunftspolitik mit klarer Haltung!“, formuliert Cordes seine Ansprüche, „Politik muss Steine auf dem Lebensweg beiseite räumen, statt sie den Menschen vor die Füße zu kippen.“ Mehr …
Transparenz:
Zimkeit veröffentlicht seine Einnahmen

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
„Transparenz ist für einen Abgeordneten sehr wichtig, denn Politik braucht Vertrauen“, sagt Stefan Zimkeit. Das für Sterkrade und Dinslaken zuständige Landtagsmitglied hat die Aufstellung seiner persönlichen Finanzen auf seiner Website aktualisiert und auf den Stand des Jahres 2021 gebracht. Zimkeit veröffentlich seine Einnahmen und Ausgaben bereits seit 2010, als er das erste Mal gewählt wurde, auf freiwilliger Basis.
„Inzwischen gibt es auch die Verpflichtung, Informationen zu seinen Nebeneinkünften auf den Webseiten des Bundes- oder Landtages zu veröffentlichen. Leider sind die aber oft lückenhaft oder viel zu ungenau.“ Denn statt in konkreten Beträgen seien die Nebeneinkünfte nur in sehr groben Stufen angegeben. „Ich bin sehr dafür, hier für mehr Transparenz zu sorgen“, unterstreicht Stefan Zimkeit, der selbst über keine Nebeneinkünfte verfügt. Mehr …
Nachteil für Oberhausen:
Olympia 2032 ist gescheitert

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
Stefan Zimkeit (SPD) bedauert, dass die Olympiabewerbung der Region Rhein-Ruhr für 2032 gescheitert ist. „Damit wird auch das olympische und paralympische Volleyballturnier nicht in Oberhausen stattfinden“, stellt der SPD-Landtagsabgeordnete fest.
„Dass es keine olympischen Spiele in NRW geben wird, hat vor allem Armin Laschet zu verantworten, da er seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Während Brisbane schon mit dem IOC verhandelt hat, war NRW noch vollkommen unvorbereitet: keine offizielle Unterstützung der Bundesregierung, keine Unterstützung des DOSB und keine Zustimmung der Bevölkerung durch eine Befragung.“ Mehr …
Pandemiebekämpfung in NRW:
Regierungschaos
„Endlich wurde in der Bund-Länder-Konferenz ein Stufenplan mit Öffnungsperspektiven beschlossen“, kommentiert Stefan Zimkeit das Ergebnis des Treffens der Kanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten. „Auch Armin Laschet hat zugestimmt, obwohl er Stufenpläne noch bis vor kurzem abgelehnt hat und meinte, er wolle auf Sicht fahren.“
Der SPD-Landtagsabgeordnete kritisiert, dass zwar Lockerungen beschlossen wurden, es aber keine Perspektiven für die weitere Öffnung von Schulen gibt. „Die Landesregierung muss das Versprechen des Vorrangs für Schule einhalten.“ Stefan Zimkeit spricht sich dafür aus, auch in weiteren Jahrgängen Wechselunterricht durchzuführen – „verbunden mit täglichen Testungen, Impfungen und Luftreinigungsgeräten“. Mehr …
MdL Sonja Bongers:
3000 mehr Polizistinnen und Polizisten für NRW – Sicherheitspolitik ausbauen
Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers hat sich dafür ausgesprochen, mehr Polizistinnen und Polizisten auszubilden. „Eine hohe Anzahl von Überstunden, die die Frauen und Männer in den Dienststellen vor sich herschieben, eine niedrigere Aufklärungsquote als in den meisten anderen Bundesländern und die aktuell gesunkene Zahl der Planstellen zeigen, dass die Personalsituation bei der Polizei in NRW nach wie vor angespannt ist.
Wir plädieren dafür, dass mehr Personal eingestellt und die Anzahl der neu einzustellenden Anwärterinnen und Anwärter pro Jahr auf 3.000 erhöht wird. Ein zielgerichteter Personaleinsatz der Polizeikräfte in den kommenden Jahren kann nur gelingen, wenn ausreichend Nachwuchskräfte gewonnen, ausgebildet und eingesetzt werden“, sagte die Rechtsexpertin. Mehr …
MdL Stefan Zimkeit:
Testmöglichkeiten für die Beschäftigten der Jugendhilfe
Der Abgeordnete Stefan Zimkeit unterstützt die Forderung der Evangelischen Jugendhilfe Oberhausen, den Beschäftigten in der Kinder- und Jugendhilfe kostenfrei Schnelltest zu ermöglichen. Deren Leiter Harald Schwab hatte gegenüber der Funke-Mediengruppe erklärt, dass die Einrichtungen der Jugendhilfe nicht vergessen werden dürfen.
Zimkeit hatte deshalb im Haushaltsausschuss des Landtages ein Fünf-Millionen-Euro-Programm beantragt. „Mein Vorstoß stößt bislang auf Ablehnung bei der CDU-FDP-Koalition“, bedauert der SPD-Abgeordnete. Mehr …
MdL Sonja Bongers:
Sozialwissenschaften als Schulfach erhalten – auch Oberhausen betroffen
Die neueste Idee der Landesregierung, das Schulfach Sozialwissenschaften zugunsten eines Faches Wirtschaft-Politik in NRW abzuschaffen, ist der absolute Tiefpunkt einer erbärmlichen Bildungspolitik“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers. Da reden Politiker aller demokratischen Parteien und Bildungsexperten von Politikverdrossenheit und der Angst vor politischem Extremismus und wir wollen das einzige Fach, das politische Wissenschaften, politische Bildung und Gesellschafts- und Demokratieverständnis vermittelt, streichen. Das ist fast das gleiche, indem man immer mehr zulässt, dass lokale Medien vom Markt verschwinden und sich gleichzeitig wundert, dass Populisten und Demokratiefeinde Zulauf erhalten“, sagt Bongers. Mehr …
MdL Sonja Bongers:
Ministerpräsident Armin Laschet lässt Ruhrgebietskommunen im Stich – auch Oberhausen betroffen – Stadt tut zu wenig

Sonja Bongers ist Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen
Bis zum vergangenen Jahr betrug der EU-Finanzierungsanteil aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für Städte wie Oberhausen noch 50 Prozent. Ab diesem Jahr sinkt dieser Anteil auf 40 Prozent. „Dieser zehnprozentige Verlust hat für Oberhausen große Auswirkungen. CDU-Ministerpräsident Armin Laschet hat im Februar 2019 noch vollmundig verkündet, dass er die Absenkung ablehne und sich dafür einsetzen wolle, dass dieses Minus revidiert wird. Das hat er bislang leider jedoch nicht getan. Hier erwarte ich, dass mehr Druck auf die Landesregierung ausgeübt wird“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers. Mehr …
MdL Stefan Zimkeit:
Land soll FFP2-Masken beschaffen

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
Stefan Zimkeit beantragt im Haushaltsausschuss des Landtags, 500 Millionen Euro für die Beschaffung von FFP2-Masken bereitzustellen. „Diese bedeuten einen höheren Schutz vor Infektionen als Alltagsmasken.“
Zimkeit geht davon aus, dass nach dem Beschluss der Bund-Länder-Konferenz, beim Einkaufen sowie in Bus und Bahn medizinische Masken zur Pflicht zu machen, die Nachfrage nach dem FFP2-Schutz erheblich ansteigen wird. „Ich befürchte, dass FFP2-Masken nun deutlich teurer werden. Das Land NRW hat aber die Möglichkeit, günstigere Preise zu erzielen, wenn es große Mengen einkauft.“ Mehr …

