{"id":10566,"date":"2023-09-19T18:06:58","date_gmt":"2023-09-19T16:06:58","guid":{"rendered":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/?p=10566"},"modified":"2023-09-26T18:38:28","modified_gmt":"2023-09-26T16:38:28","slug":"10566","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/2023\/09\/19\/10566\/","title":{"rendered":"Diese Woche im Bundestag"},"content":{"rendered":"<header class=\"dv-entry-header\">\n   <a href=\"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/banner-die-woche-im-bundestag.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/banner-die-woche-im-bundestag.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"315\" class=\"aligncenter size-full wp-image-10029\" srcset=\"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/banner-die-woche-im-bundestag.jpg 700w, https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/banner-die-woche-im-bundestag-300x135.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><br \/>\n<\/header>\n<div id=\"dv-ws\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h2 class=\"dv-ws-date\">MI | 20.09.2023 | 121.&nbsp;Sitzung<\/h2>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 5<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Verwaltungsmodernisierung weiter beschleunigen<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Digitalisierung<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Wir brauchen eine moderne und serviceorientierte Verwaltung f\u00fcr B\u00fcrger:innen und Unternehmen .Damit das schneller gelingt, soll das Onlinezugangsgesetz (OZG) angepasst und weiterentwickelt werden. Wir beraten den entsprechenden <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/080\/2008093.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a> in dieser Woche in 1. Lesung. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Das bereits 2017 erlassene OZG hat wichtige Weichen gestellt und die Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen deutlich angeschoben, aber noch wurden nicht alle Vorgaben vollst\u00e4ndig umgesetzt.<\/p>\n<p>Das OZG-\u00c4nderungsgesetz sieht nun Regelungen vor, die die Verwaltungsdigitalisierung effektiver vorantreiben und so das digitale Onlineangebot verbreitern sollen. Relevant ist hierbei insbesondere die vollst\u00e4ndige elektronische Abwicklung, das hei\u00dft die Ende-zu-Ende-Digitalisierung, von Vorg\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Dabei sind Schriftformerfordernisse eine entscheidende H\u00fcrde. Der Entwurf sieht nun die umfassende digitale Ersetzung der Schriftform vor.<\/p>\n<p>Auch wird der Bund zentrale Basisfunktionen bereitstellen und so zum Beispiel landeseigene Entwicklungen f\u00fcr das B\u00fcrgerkonto ersetzen. Mit der gesetzlichen Verankerung des Once-Only-Prinzips sollen k\u00fcnftig Nachweise nur noch einmalig abgegeben werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Verwaltungsdigitalisierung bleibt eine Daueraufgabe. Die \u00c4nderungen des OZG sind Teil mehrerer notwendiger Schritte f\u00fcr die Digitalisierung der Verwaltung. Dazu geh\u00f6ren auch funktionierende digitale Identit\u00e4ten, verkn\u00fcpfte Register sowie einheitliche Datenstandards und Schnittstellen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h2 class=\"dv-ws-date\">DO | 21.09.2023 | 122.&nbsp;Sitzung<\/h2>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 7<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Start-ups st\u00e4rken<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Wirtschaft<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Gerade Start-ups und kleinere Unternehmen haben oftmals Schwierigkeiten, notwendige Finanzmittel am Kapitalmarkt zu generieren. Mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz soll der Finanzstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb gest\u00e4rkt und \u00f6konomische Impulse gesetzt werden. Damit werden Vereinbarungen des Koalitionsvertrages sowie der Start-up-Strategie der Bundesregierung umgesetzt. Wir beraten den <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/082\/2008292.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a> in dieser Woche in 1. Lesung. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Verbesserte Finanzierungsm\u00f6glichkeiten sollen es Start-ups und Wachstumsunternehmen erleichtern, neues Kapital f\u00fcr Investitionen aufzunehmen. Indem die Mindestmarktkapitalisierung f\u00fcr einen B\u00f6rsengang gesenkt wird, soll der Zugang zum Kapitalmarkt erleichtert werden. Statt bisher 1,25 Millionen Euro soll sie k\u00fcnftig bei einer Millionen Euro liegen, was auch kleineren Unternehmen den Weg an den Kapitalmarkt \u00f6ffnen soll.<\/p>\n<p>Geplant ist auch, den j\u00e4hrlichen Steuerfreibetrag bei der Mitarbeiterkapitalbeteiligung zu erh\u00f6hen. Auch die sogenannte Dry-Income-Problematik bei der Mitarbeiterkapitalbeteiligung im deutschen Steuerrecht soll angegangen werden, indem die bestehenden Regelungen zum Aufschub der Besteuerung \u00fcbertragener Anteile bis zu ihrer Ver\u00e4u\u00dferung mehr Unternehmen offenstehen sollen. Diese verbesserten steuerlichen Rahmenbedingungen sollen es jungen Unternehmen erleichtern, im internationalen Wettbewerb um Talente zu bestehen und Mitarbeiter:innen zu gewinnen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollen Unternehmen k\u00fcnftig Mehrstimmrechtsaktien mit einem Stimmrecht von bis zu 10:1 ausgeben k\u00f6nnen. Das erleichtert Gr\u00fcnder:innen trotz Kapitalaufnahme weiterhin ihren Einfluss auf das Unternehmen zu erhalten und ihre Expertise einbringen zu k\u00f6nnen. Gleichzeitig wird der Schutz der Investoren ohne Mehrstimmrechte gesichert.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p><!--more-->\t<\/p>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 9<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">F\u00fcr mehr Transparenz und bessere Qualit\u00e4t in Krankenh\u00e4usern<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Gesundheit<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>>In welcher Klinik werden welche Leistungen angeboten? Wie gut ist die jeweilige Einrichtung personell ausgestattet? Und wo k\u00f6nnen Patient:innen die beste Behandlung erwarten? Diese und weitere Fragen wird ein interaktiver Krankenhaus-Atlas beantworten, der im n\u00e4chsten Jahr online gehen soll. Er soll insbesondere f\u00fcr mehr Transparenz und bessere Qualit\u00e4t sorgen und als Informations- und Entscheidungsgrundlage bei der Wahl eines Krankenhauses dienen. In dieser Woche bringen die Koalitionsfraktionen einen Entwurf f\u00fcr das Krankenhaustransparenzgesetz auf den Weg, mit dem ein solches Online-Register eingerichtet werden soll. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Es ist der erste Baustein der geplanten umfassenden Krankenhausreform, die ab 2024 in Kraft tritt. Die Daten f\u00fcr das Online-Register werden gr\u00f6\u00dftenteils bereits erhoben und ver\u00f6ffentlicht, allerdings sind diese f\u00fcr die Allgemeinheit bisher wenig verst\u00e4ndlich und nur schwer zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Konkret soll das Transparenzverzeichnis folgende Informationen enthalten:<\/p>\n<ul>\n<li>Fallzahlen von Leistungen (also beispielsweise Knie-OPs),<\/li>\n<li>personelle Ausstattung,<\/li>\n<li>Komplikationsraten f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Eingriffe sowie<\/li>\n<li>die vorl\u00e4ufige Zuordnung der einzelnen Standorte zu Versorgungsstufen (Level).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vorgesehen sind insgesamt drei Level mit unterschiedlichen Abstufungen \u2013 vom Basisversorger (Level 1n) \u00fcber eine erweiterte Versorgung (Level 2) bis zur umfassenden Versorgung oder den Uni-Kliniken (Level 3 oder Level 3U).<\/p>\n<p>Fachkrankenh\u00e4user und Krankenh\u00e4user der Unfallversicherung (sogenannte BG-Kliniken) werden gesondert im Register ausgewiesen.<\/p>\n<p>Zudem ist im Rahmen der Krankenhausreform geplant, bundeseinheitliche Qualit\u00e4tskriterien f\u00fcr Krankenhausleistungen festzulegen, damit \u00fcberall eine qualitativ hochwertige Versorgung gew\u00e4hrleistet wird.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 11<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">W\u00e4rmewende durch mehr Energieeffizienz zum Erfolg f\u00fchren<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Energiewende<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Erneuerbare Energien sind ein zentraler Baustein f\u00fcr das Gelingen der Energiewende. Die Entwicklung der Energiepreise in den vergangenen Monaten hat aber auch gezeigt: Mindestens genauso wichtig ist es, den Energieverbrauch deutlich und dauerhaft zu reduzieren. Deshalb hat die Bundesregierung einen <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/068\/2006872.pdf\">Gesetzentwurf zur Steigerung der Energieeffizienz \u2013 das sogenannte Energieeffizienzgesetz (EnEfG)<\/a> \u2013 in den Bundestag eingebracht, welches in dieser Woche abschlie\u00dfend vom Bundestag beraten wird. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Mit dem EnEfG wird erstmals ein gesetzlicher Rahmen zur Senkung des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland geschaffen. Konkret werden Ziele f\u00fcr den Prim\u00e4r- und Endenergieverbrauch f\u00fcr 2030 festgelegt und f\u00fcr 2040 und 2045 als Richtgr\u00f6\u00dfe beschrieben.<\/p>\n<p>Bis 2030 soll so der Prim\u00e4renergieverbrauch um mindestens 39,3 Prozent und der Endenergieverbrauch um mindestens 26,5 Prozent im Vergleich zu 2008 verringert werden. Damit k\u00f6nnen die Vorgaben der k\u00fcrzlich beschlossenen EU-Energieeffizienzrichtlinie eingehalten werden.<\/p>\n<p>Die Ziele f\u00fcr 2040 und 2045 werden 2027 \u00fcberpr\u00fcft und ggfs. angepasst.<\/p>\n<p>Die \u00f6ffentliche Hand soll bei der Energieeffizienz eine Vorbildfunktion einnehmen. In den parlamentarischen Beratungen haben wir erreicht, dass dies auch f\u00fcr die privaten Akteure gilt, die mehrheitlich durch institutionelle Zuwendungen des Bundes oder der L\u00e4nder finanziert werden.<\/p>\n<p>Bund und L\u00e4nder werden dazu verpflichtet, bis 2030 Energie in H\u00f6he von 45 Terawattstunden TWh (Bund) und 3 TWh (L\u00e4nder) einzusparen.<\/p>\n<p>Weiter haben wir uns darauf geeinigt, dass Unternehmen bereits ab 7,5 Gigawattstunden (GWh) Jahresenergieverbrauch statt der urspr\u00fcnglich vorgeschlagenen 15 GWh erfasst sind. Sie m\u00fcssen dann Energie- oder Umweltmanagementsysteme einf\u00fchren und ihre Energieeinsparma\u00dfnahmen in konkreten Pl\u00e4nen erfassen und ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Unternehmen sollen k\u00fcnftig entstehende Abw\u00e4rme so weit wie m\u00f6glich vermeiden und die unvermeidbare Abw\u00e4rme weitgehend reduzieren oder besser nutzen.<\/p>\n<p>Mit der dynamisch steigenden Datenverarbeitung in Rechenzentren steigt dort der Stromverbrauch und die erzeugte Abw\u00e4rme. F\u00fcr Rechenzentren wurden daher erstmals Effizienz- und Abw\u00e4rmeanforderungen eingef\u00fchrt.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 13<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Bund investiert in die Modernisierung der Schiene<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Verkehr<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Eine moderne, besser ausgebaute Eisenbahninfrastruktur ist eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr energieeffizienten Verkehr und somit auch wesentlicher Baustein zur Erreichung der Klimaschutzziele. Das Bundeschienenwegeausbaugesetz (BSWAG) ist die rechtliche Grundlage f\u00fcr Investitionen in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes. In der Vergangenheit hat es sich in seiner bisherigen Ausgestaltung zunehmend als ein Investitionshemmnis erwiesen. Daher schl\u00e4gt die Bundesregierung in einem <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/082\/2008288.pdf\">Gesetzentwurf<\/a> \u00c4nderungen vor, um dieses Hemmnis zu beseitigen. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Mit der Schaffung zus\u00e4tzlicher Finanzierungsoptionen im BSWAG sollen h\u00f6here und z\u00fcgigere Investitionen in die Schiene erm\u00f6glicht werden, u.a. auch f\u00fcr die ab dem kommenden Jahr geplanten Korridorsanierungen. Ziel ist es, die Leistungsf\u00e4higkeit und Verf\u00fcgbarkeit der Eisenbahninfrastruktur zu steigern, um das wachsende Personen- und G\u00fcterverkehrsaufkommen bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Konkret k\u00f6nnen Kosten f\u00fcr einmalig anfallenden Aufwand \u00fcbernommen werden, au\u00dferdem f\u00fcr Unter- und Instandhaltung, Bauma\u00dfnahmen aufgrund rechtlicher Auflagen wie etwa Denkmalschutz, f\u00fcr IT-Leistungen, f\u00fcr nachhaltige oder erweiterte Ersatzinvestitionen (wie das Anpassen von Bahnsteigen) sowie f\u00fcr Folgekosten von Investitionsprogrammen f\u00fcr Barrierefreiheit und L\u00e4rmsanierung.<\/p>\n<p>Dies stellt auch eine wichtige Grundlage f\u00fcr die im Koalitionsvertrag vereinbarte Errichtung einer gemeinwohlorientierten Infrastruktursparte dar. So kann der Bund in die Modernisierung der Eisenbahninfrastruktur k\u00fcnftig mehrere Milliarden Euro zus\u00e4tzlich investieren.<\/p>\n<p>Den Gesetzentwurf der Bundesregierung beraten wir in dieser Woche in 1. Lesung.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 15<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Filmf\u00f6rderungsgesetz wird novelliert<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Kultur<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Durch den <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/073\/2007309.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a>, den wir in dieser Woche in 1. Lesung beraten, soll das derzeit geltende Filmf\u00f6rderungsgesetz (FFG) im Wesentlichen unver\u00e4ndert um ein weiteres Jahr verl\u00e4ngert werden. Mit diesem FFG 2024 soll insbesondere auch die Erhebung der Filmabgabe durch die Filmf\u00f6rderungsanstalt (FFA) fortgef\u00fchrt werden, die sonst am 31.12.2023 enden w\u00fcrde. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Diese Abgabe finanziert die Herstellung und sichert die marktgerechte Auswertung deutscher und europ\u00e4ischer Kinofilme sowie die Leistungsf\u00e4higkeit der deutschen Filmwirtschaft.<\/p>\n<p>Die Erhebung der Filmabgabe wird anstatt wie \u00fcblich auf f\u00fcnf Jahre nur auf ein Jahr befristet.<\/p>\n<p>Die anstehende Novelle zum Nachfolgegesetz (FFG 2025) soll schlie\u00dflich mit einem \u00fcbergeordneten Reformprozess der Filmf\u00f6rderung und einer grundlegenden Neuordnung des FFG einhergehen und zum 01.01.2025 in Kraft treten. Derzeit wird diese umfassende Reform der Filmf\u00f6rderung mit allen wesentlichen Akteur:innen von Bund und L\u00e4ndern erarbeitet; Eckpunkte wurden bereits im Februar vorgelegt.<\/p>\n<p>Pandemiebedingt kam es auch in der Film- und Kinowirtschaft zu erheblichen Umsatzeinbr\u00fcchen, die immer noch nachwirken. Deshalb braucht es eine hinreichend zuverl\u00e4ssige Prognose \u00fcber die weiteren Marktentwicklungen nach \u00dcberwinden der Covid-19-Pandemie, die in die grundlegenden Reform\u00fcberlegungen einflie\u00dfen muss.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 17<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Hauptverhandlungen im Strafrecht digital dokumentieren<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Recht<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>K\u00fcnftig soll es eine Audiodokumentation \u2013 optional auch als Video \u2013 der strafgerichtlichen Hauptverhandlung bei Landes- und Oberlandesgerichten geben. Dies soll einer besseren Wahrheitsfindung durch Korrektur von unbewussten Wahrnehmungsverzerrungen dienen. Dies sieht der <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/080\/2008096.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a> vor, den wir in dieser Woche in 1. Lesung beraten. Er setzt eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag um. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Derzeit werden bei den erstinstanzlichen Hauptverhandlungen vor den Landes- und Oberlandesgerichten nur die wesentlichen F\u00f6rmlichkeiten festgehalten, um deren Beachtung in der Revisionsinstanz \u00fcberpr\u00fcfen zu k\u00f6nnen. Derzeit steht also keine objektive, zuverl\u00e4ssige Dokumentation des Inhalts der Hauptverhandlung zu Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die Dokumentation soll durch eine Tonaufzeichnung erfolgen, die automatisiert in ein elektronisches Textdokument (Transkript) \u00fcbertragen wird. Zus\u00e4tzlich ist auch eine Bildaufzeichnung m\u00f6glich, die durch den Einsatz der L\u00e4nder, der Justiz und auch der SPD nur noch optional vorgesehen ist. Denn Videoaufnahmen haben ein gro\u00dfes Missbrauchspotenzial und k\u00f6nnen Zeug:innen in Gefahr bringen.<\/p>\n<p>Deshalb sehen wir diese Videodokumentation \u2013 auch optional \u2013 nach wie vor kritisch. Wir werden uns in den parlamentarischen Beratungen daf\u00fcr einsetzen, den Schutz der Verfahrensbeteiligten deutlich zu verbessern. Au\u00dferdem darf die Aufzeichnungspflicht nicht zu einer Verz\u00f6gerung von Strafverfahren f\u00fchren.<\/p>\n<p>Bis zur bundesweit verbindlichen Einf\u00fchrung zum 1. Januar 2030 haben die L\u00e4nder die M\u00f6glichkeit, durch Rechtsverordnung den Zeitpunkt f\u00fcr die Einf\u00fchrung der Inhaltsdokumentation zu bestimmen und diese zun\u00e4chst auf einzelne Gerichte oder Spruchk\u00f6rper zu begrenzen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 19<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Mehr B\u00fcrgern\u00e4he im Zivilrecht<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Recht<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Mittels Videokonferenztechnik k\u00f6nnen Verfahren schneller, kosteng\u00fcnstiger und ressourcenschonender durchgef\u00fchrt werden. Damit f\u00f6rdern wir eine moderne, digitale und b\u00fcrgernahe Justiz. Eine verbesserte digitale Erreichbarkeit st\u00e4rkt auch den Justizbereich an l\u00e4ndlichen Standorten, erleichtert die Teilhabe mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkter Bev\u00f6lkerungsgruppen und verbessert die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Gerichtsverfahren. Mit den vorgeschlagenen Neuregelungen soll der Einsatz von Videokonferenztechnik in der Zivilgerichtsbarkeit sowie in den Fachgerichtsbarkeiten (Verwaltungsgerichtsbarkeit, Finanzgerichtsbarkeit, Arbeitsgerichtsbarkeit, Sozialgerichtsbarkeit) erweitert und flexibilisiert werden. Den entsprechenden <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/080\/2008095.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a> beraten wir in 1. Lesung. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>K\u00fcnftig soll eine Verhandlung per Videokonferenz durchgef\u00fchrt werden, wenn beide Parteien \u00fcbereinstimmen. In der Fachgerichtsbarkeit bleibt die Videoverhandlung im Ermessen des Ge-richtes. Auch \u00fcber die m\u00fcndliche Verhandlung hinaus k\u00f6nnen durch die Videokonferenztechnik in weiteren zivilprozessualen Verfahrenssituationen die Parteien am Verfahren teilneh-men. K\u00fcnftig soll die vorl\u00e4ufige Protokollaufzeichnung nicht nur in Ton, sondern auch in Bild und Ton m\u00f6glich sein.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 21<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Zweiter Fortschrittsbericht zur &#8222;AlphaDekade&#8220;<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Bildung<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Rund 6,2 Millionen Menschen hierzulande sind funktionale Analphabet:innen, sie k\u00f6nnen also zwar einzelne Worte lesen, haben aber Schwierigkeiten, einen l\u00e4ngeren zusammenh\u00e4ngenden Text zu verstehen. Mit der &#8222;AlphaDekade&#8220; \u2013 der Nationalen Dekade f\u00fcr Alphabetisierung und Grundbildung \u2013 wollen Bund, L\u00e4nder und Partnerorganisationen von 2016 bis 2026 die Lese- und Schreibf\u00e4higkeiten der Betroffenen verbessern. Das Bundesbildungsministerium f\u00f6rdert die Projekte. In dieser Woche legt die Bundesregierung zum zweiten Mal ihren <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/082\/2008200.pdf\">Bericht zum Stand der Dekade<\/a> vor. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Im Bericht werden diverse Fortschritte aufgez\u00e4hlt: Das Lernportal des Deutschen Volkshochschulverbands (vhs-Lernportal) ist mit \u00fcber 1,6 Millionen registrierten Nutzer:innen die zentrale Lernplattform f\u00fcr die Bereiche Lesen, Schreiben und Rechnen sowie Deutschlernen geworden.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden 35 neue Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener mit insgesamt \u00fcber 38 Millionen Euro gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Zudem werden in rund 60 Volkshochschulen &#8222;Lerntreffs&#8220; erm\u00f6glicht, in denen ein niedrigschwelliger Zugang zu Lernangeboten angeboten wird.<\/p>\n<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Projekten der arbeits- und lebensweltlichen Alphabetisierung und Grundbildung. Auch Informationskampagnen wie &#8222;Lesen und Schreiben \u2013 mein Schl\u00fcssel zur Welt&#8220; werden gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>In den kommenden Jahren soll der Fokus der Alphabetisierungsarbeit auf l\u00e4ngerfristige Lernwege gelegt werden und um Grund- und Zukunftskompetenzen erweitert werden.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 24<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Ausweitung der LKW-Maut<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Verkehr<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>In dieser Woche beraten wir in 1. Lesung den <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/080\/2008092.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung zur \u00c4nderung des Bundesfernstra\u00dfenmautgesetzes (LKW-Maut)<\/a>. Seit 2005 wird in Deutschland eine LKW-Maut auf Bundesautobahnen erhoben. In mehreren Stufen wurde die Mautpflicht auf alle Bundesstra\u00dfen sowie auf Fahrzeuge mit einem zul\u00e4ssigen Gesamtgewicht ab 7,5 Tonnen ausgeweitet. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Mit den nun vorgelegten \u00c4nderungen wird die LKW-Maut k\u00fcnftig st\u00e4rker nach dem CO<sub>2<\/sub>-Aus-sto\u00df gestaffelt. So wird ein starker Anreiz gesetzt, auf klimafreundliche Fahrzeuge umzustei-gen. Nutzfahrzeuge verursachen derzeit rund ein Drittel der gesamten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen im Verkehrssektor.<\/p>\n<p>Das Maut\u00e4nderungsgesetz sieht in erster Linie einen CO<sub>2<\/sub>-Aufschlag von 200 Euro pro Tonne CO<sub>2<\/sub> vor. Dar\u00fcber hinaus soll die LKW-Maut ab Juni 2024 auch f\u00fcr Fahrzeuge mit einem zul\u00e4ssigen Gesamtgewicht ab 3,5 Tonnen gelten.<\/p>\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Digitales und Verkehr (BMDV) prognostiziert durch diese Aufschl\u00e4ge Mehreinnahmen des Bundes in H\u00f6he von 7,62 Milliarden Euro j\u00e4hrlich, die sich bis einschlie\u00dflich 2027 auf rund 30 Milliarden Euro addieren.<\/p>\n<p>Diese Summe soll vor allem in die Schiene investiert werden. Damit wird der sogenannte Finanzierungskreislauf Stra\u00dfe endlich aufgebrochen.<\/p>\n<p>In den nun folgenden parlamentarischen Beratungen zum Gesetzentwurf werden wir pr\u00fcfen, inwieweit die im Koalitionsvertrag genannte Vermeidung einer Doppelbelastung aufgrund des CO<sub>2<\/sub>-Aufschlags realisiert werden kann.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 25<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Mehr Schutz von Klima und Gesundheit im Stra\u00dfenverkehr<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Verkehr<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Wie im Koalitionsvertrag festgehalten, sollen das Stra\u00dfenverkehrsgesetz (StVG) und die Stra\u00dfenverkehrsordnung (StVO) so angepasst werden, dass k\u00fcnftig neben der Fl\u00fcssigkeit und Sicherheit des Verkehrs die Ziele des Klima- und Umweltschutzes, der Gesundheit und der st\u00e4dtebaulichen Entwicklung ber\u00fccksichtigt werden. Dazu hat die Bundesregierung einen <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/082\/2008293.pdf\">Gesetzentwurf<\/a> vorgelegt, den wir nun in 1. Lesung beraten. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Demnach sollen Handlungsspielr\u00e4ume zum Erlass konkreter stra\u00dfenverkehrsrechtlicher Vorschriften (z. B. Vorschriften der Stra\u00dfenverkehrs-Ordnung) erweitert werden, indem eine zus\u00e4tzliche Erm\u00e4chtigungsgrundlage geschaffen wird.<\/p>\n<p>Danach k\u00f6nnen zuk\u00fcnftig Verordnungen und Anordnungen der Beh\u00f6rden vor Ort zum Beispiel zu Tempo 30-Abschnitten auch ausschlie\u00dflich zur Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes, zum Schutz der Gesundheit oder zur Unterst\u00fctzung der st\u00e4dtebaulichen Entwicklung erlassen werden. So werden neue Entscheidungsspielr\u00e4ume geschaffen, ohne die Interessen des Stra\u00dfenverkehrs zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>L\u00e4nder und Kommunen k\u00f6nnen k\u00fcnftig schneller und flexibler auf die besonderen Anforderungen vor Ort reagieren. Erleichterungen gibt es insbesondere f\u00fcr Sicherheitsma\u00df-nahmen an Spielpl\u00e4tzen, hochfrequentierten Schulwegen und Fu\u00dfg\u00e4nger\u00fcberwegen. Au\u00dfer-dem bekommen die Beh\u00f6rden die M\u00f6glichkeit, Sonderfahrspuren f\u00fcr klimafreundliche Mobilit\u00e4tsformen anzuordnen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 26<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Leistungen f\u00fcr den Zentralrat der Juden werden angepasst<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">J\u00fcdisches Leben in Deutschland<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Mit dem Vertrag vom 27. Januar 2003 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden in Deutschland wurden die Beziehungen zwischen beiden Seiten geregelt und auf eine vertragliche Grundlage gestellt. Der Bund hat sich mit dem Vertrag zu einer j\u00e4hrlichen Staatsleistung verpflichtet. Im Jahr 2018 wurde die H\u00f6he der Leistung von zehn auf 13 Millionen Euro erh\u00f6ht. Aufgrund wachsender Aufgaben und neuer Anforderungen der j\u00fcdischen Gemeinschaft in Deutschland wollen wir die finanzielle Unterst\u00fctzung auf 22 Millionen Euro j\u00e4hrlich anheben. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Daf\u00fcr ist die Zustimmung des Deutschen Bundestages n\u00f6tig; wir beraten den entsprechenden <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/073\/2007308.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a> in dieser Woche in 1. Lesung.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 27<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Zentralstelle f\u00fcr Finanztransaktionsuntersuchungen st\u00e4rken<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Geldw\u00e4sche<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Die Financial Intelligence Unit (FIU) analysiert als Zentralstelle f\u00fcr Finanztransaktionsuntersuchungen innerhalb der Generalzolldirektion Verdachtsmeldungen nach dem Geldw\u00e4schegesetz. Ihre Aufgaben sind die Entgegennahme, Sammlung und Auswertung von Meldungen \u00fcber ungew\u00f6hnliche oder verd\u00e4chtige Finanztransaktionen, die im Zusammenhang mit Geldw\u00e4sche oder Terrorismusfinanzierung stehen k\u00f6nnten. Mit dem <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/082\/2008294.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a>, den wir in 1. Lesung im Bundestag beraten, soll Rechtsklarheit in der Aufgabenwahrnehmung und risikobasierten Arbeitsweise durch die Zentralstelle geschafft sowie ihre effektiven Arbeitsprozesse bei der Analyse und Weiterleitung von Verdachtsmeldungen sichergestellt werden. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Auch soll der Kernauftrag der FIU zur Verhinderung, Aufdeckung und Bek\u00e4mpfung von Geldw\u00e4sche und Terrorismusfinanzierung gesetzlich klargestellt werden.<\/p>\n<p>Zudem werden die hinreichende Unterst\u00fctzung der Prozesse der Zentralstelle durch automatisierte Verfahren gesetzlich konkretisiert, und die Modalit\u00e4ten der Zusammenarbeit der Zentralstelle mit ihren Zusammenarbeitsbeh\u00f6rden insbesondere zur Unterst\u00fctzung der Verpflichteten bei der Erkennung meldepflichtiger Sachverhalte und bei der Bearbeitung der sogenannten Fristf\u00e4lle vereinfacht. Auch sollen die Verpflichteten st\u00e4rkere Hilfestellungen erhalten, wann und mit welchen Angaben Verdachtsmeldungen abzugeben sind.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 28<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">H\u00f6here Besoldung und Ruhegehaltf\u00e4higkeit der Polizeizulage<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">\u00d6ffentlicher Dienst<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Mit dem <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/082\/2008291.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a>, der in 1. Lesung im Bundestag beraten wird, soll das Ergebnis der Tarifeinigung vom 22. April 2023 f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Dienst zeit- und wirkungsgleich auf die Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen, Empf\u00e4nger:innen von Amtsbez\u00fcgen sowie auf die Versorgungsempf\u00e4nger:innen des Bundes \u00fcbertragen werden. In Folge dessen sollen die Bez\u00fcge zum 1. M\u00e4rz 2024 um 200 Euro angehoben werden, kombiniert mit einer anschlie\u00dfenden linearen Erh\u00f6hung in H\u00f6he von 5,3 Prozent. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Ebenso werden 2023 sowie f\u00fcr die Monate Januar und Februar 2024 steuer- und abgabenfreie Sonderzahlungen zum Inflationsausgleich gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Des Weiteren sollen die Zulagen f\u00fcr Beamt:innen sowie Soldat:innen mit vollzugspolizeilichen Aufgaben (Polizeizulage) wieder f\u00fcr ruhegehaltf\u00e4hig erkl\u00e4rt werden, d.h. f\u00fcr die H\u00f6he des Ruhegehalts ber\u00fccksichtigt werden. Diese Wiederherstellung der Ruhegehaltf\u00e4higkeit der Polizeizulage erfolgt in Anlehnung an den mit \u00dcbergangsfristen teilweise bis 2010 geltenden Rechtszustand.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h2 class=\"dv-ws-date\">FR | 22.09.2023 | 123.&nbsp;Sitzung<\/h2>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 29<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Deutschland setzt weiter auf Wasserstoff<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Energiepolitik<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Bis 2045 muss Deutschland klimaneutral sein. Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien setzt die Ampel dabei auf neue Energietr\u00e4ger wie Wasserstoff. Bereits im Koalitionsvertrag hat sich die Ampel deshalb darauf verst\u00e4ndigt, die 2020 verabschiedete Nationale Wasserstoffstrategie weiterzuentwickeln. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Die Fortschreibung der Wasserstoffstrategie ist in vier Handlungsfelder aufgeteilt. Diese wiederum sind mit kurzfristigen (bis 2023), mittelfristigen Ma\u00dfnahmen (bis 2024\/2025) sowie einem &#8222;Zielbild 2030&#8220; unterlegt.<\/p>\n<p>Vorgesehen ist, die inl\u00e4ndischen Elektrolysekapazit\u00e4ten f\u00fcr die Erzeugung von gr\u00fcnem Wasserstoff bis 2030 auf mindestens zehn Gigawatt zu verdoppeln. Da auf absehbare Zeit die Wasserstoffproduktion in Deutschland begrenzt ist, muss ein Gro\u00dfteil des Bedarfs \u00fcber Importe gedeckt werden. Die Bundesregierung k\u00fcndigt deshalb eine entsprechende eigene Wasserstoff-Importstrategie an.<\/p>\n<p>Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen f\u00fcr die nationale Wasserstoffinfrastruktur sollen angepasst werden. Damit ein  Wasserstoff-Kernnetz in Deutschland entstehen kann, soll das <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/079\/2007910.pdf\">Energiewirtschaftsrecht ge\u00e4ndert<\/a> werden. Aktuell wird das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) im parlamentarischen Verfahren reformiert.<\/p>\n<p>In einer nachfolgenden weiteren EnWG-\u00c4nderung soll dann die Rechtsgrundlage f\u00fcr die Ausweitung des periodischen Gasnetzentwicklungsplans zu einem integrierten Netzentwicklungsplan Gas und Wasserstoff geschaffen werden.<\/p>\n<p>Des Weiteren gilt es, Planungs- und Genehmigungsverfahren f\u00fcr die Wasserstoffinfrastruktur zu beschleunigen, Nachhaltigkeitsstandards zu etablieren, Forschung und Innovation zu st\u00e4rken und die Ausbildung von Fachkr\u00e4ften zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 31<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Haushaltsfinanzierungsgesetz<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Haushalt<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Nach drei Krisenjahren, in denen wir mit hohen Ausgaben auf die Corona-Pandemie und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert haben, kehren wir im kommenden Jahr zu &#8222;haush\u00e4lterischen Normalzeiten&#8220; zur\u00fcck. Die Bundesregierung hat alle Ausgaben im Bundeshaushalt auf den Pr\u00fcfstand gestellt und Ausgabeans\u00e4tze angepasst. Teilweise m\u00fcssen dazu einige Gesetze ge\u00e4ndert werden. Diese \u00c4nderungen sollen mit dem <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/082\/2008298.pdf\">Haushaltsfinanzierungsgesetz<\/a> umgesetzt werden, das wir in dieser Woche in 1.Lesung beraten. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Konkret sind insbesondere folgende Ma\u00dfnahmen vorgesehen:<\/p>\n<p>Die Ausgabendynamik beim Elterngeld soll reduziert werden. Dazu soll die Grenze des zu versteuernden Einkommens (Einkommensgrenze), bis zu der ein Anspruch auf Elterngeld besteht, laut Regierungsentwurf auf 150.000 Euro festgelegt werden.<\/p>\n<p>Die Zweckbestimmung des Sonderverm\u00f6gens &#8222;Klima- und Transformationsfonds&#8220; (KTF) soll erg\u00e4nzt werden. Ab 2024 sollen die F\u00f6rdermittel f\u00fcr die Mikroelektronik zentral im KTF veranschlagt werden; auch Investitionen in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes sollen in den F\u00f6rderkatalog des KTF aufgenommen werden.<\/p>\n<p>Geplant ist au\u00dferdem, den CO<sub>2<\/sub>-Preis f\u00fcr das Jahr 2024 auf 40 Euro und f\u00fcr das Jahr 2025 auf 50 Euro anzuheben.<\/p>\n<p>Das Sonderverm\u00f6gen &#8222;Digitale Infrastruktur&#8220; soll aufgel\u00f6st und in den Kernhaushalt \u00fcberf\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Ein Systemwechsel bei den Leistungen f\u00fcr unter 25-J\u00e4hrige ist vorgesehen. Ab 2025 sollen junge Menschen, die B\u00fcrgergeld beziehen, nicht mehr von den Jobcentern, sondern von der Agentur f\u00fcr Arbeit betreut werden. So sollen aktive F\u00f6rderleistungen einheitlich aus dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) durch die Agenturen f\u00fcr Arbeit erbracht werden \u2013 also nicht mehr aus Steuergeldern, sondern aus Mitteln der Arbeitslosenversicherung.<\/p>\n<p>Der Bund reduziert seinen Zuschuss an die Rentenversicherung. Dazu wird einer der Bundeszusch\u00fcsse \u2013 der sogenannte Erh\u00f6hungsbetrag des zus\u00e4tzlichen Bundeszuschusses \u2013 in den Jahren 2024 bis 2027 gemindert.<\/p>\n<p>Der Bundeszuschuss zur pauschalen Beteiligung an den Aufwendungen der sozialen Pflegeversicherung entf\u00e4llt f\u00fcr die Jahre 2024 bis 2027 und wird ab dem Jahr 2028 wieder aufgenommen. Zur Gegenfinanzierung wird die Zuf\u00fchrung an den Pflegevorsorgefonds f\u00fcr die Jahre 2024 bis 2027 auf 700 Millionen Euro reduziert.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 33<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Klimaschutzgesetz wird reformiert<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Klimaschutz<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>In der vergangenen Legislaturperiode hat die SPD gegen den Widerstand von CDU und CSU das Klimaschutzgesetz durchgesetzt. Es sieht verbindliche Schritte zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen vor, damit Deutschland bis 2045 klimaneutral wird. Bisher wurde das jeweils zur\u00fcckliegende Jahr betrachtet und gepr\u00fcft, ob die Emissionseinsparziele eingehalten wurden. Wurden diese in einzelnen Sektoren verfehlt, mussten die entsprechenden Ressorts in der Bundesregierung Sofortprogramme auflegen und nachsteuern. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Die vergangenen Jahre haben jedoch gezeigt, dass mit diesen Programmen nicht automatisch die Klimaziele eingehalten werden, weil neben kurzfristigen Ma\u00dfnahmen auch mehrj\u00e4hrige Programme erforderlich sind, die erst im Laufe der Jahre ihre Wirkung entfalten k\u00f6nnen. Auch kann die R\u00fcckw\u00e4rtsbetrachtung auf das zur\u00fcckliegende Jahr durch externe Schocks wie beispielsweise die Corona-Pandemie verzerrt werden.<\/p>\n<p>Bereits im Koalitionsvertrag hat sich die Ampel deshalb dazu entschieden, dass Klimaschutzgesetz weiterzuentwickeln. In dieser Woche bringt die Bundesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bundestag ein.<\/p>\n<p>Laut Entwurf wird die Bundesregierung k\u00fcnftig bereits im ersten Jahr einer Legislaturperiode mit Hilfe eines umfassenden sektor\u00fcbergreifenden Klimaschutzprogramms darlegen, durch welche Ma\u00dfnahmen die nationalen und internationalen Klimaziele erreicht werden sollen.<\/p>\n<p>Um besser als bisher \u00fcberpr\u00fcfen zu k\u00f6nnen, ob Deutschland sich auf dem richtigen Transformationspfad befindet, wird k\u00fcnftig die erwartete Emissionsentwicklung bis 2030 betrachtet. Das hei\u00dft: F\u00fcr die Frage, ob die beschlossenen Ma\u00dfnahmen ausreichen oder nachgesteuert werden muss, sind nicht l\u00e4nger die Zielverfehlungen in der Vergangenheit relevant, sondern der Blick in die Zukunft.<\/p>\n<p>Auch werden die Sektoren nicht mehr einzeln betrachtet, sondern sektor\u00fcbergreifende Jahresemissionsgesamtmengen als zentrale Steuerungsgr\u00f6\u00dfen eingef\u00fchrt. F\u00fcr die Frage, ob die Klimaziele und die erlaubten Emissionsmengen eingehalten wurden, sind k\u00fcnftig die Gesamtemissionen aller Sektoren in den Jahren 2021 bis 2030 entscheidend.<\/p>\n<p>Dies bedeutet aber nicht, dass die sektorbezogene Betrachtung und die Verantwortlichkeit von Ressorts zur Vorlage neuer Ma\u00dfnahme aufgegeben wird. Allerdings ist zuk\u00fcnftig die Bundesregierung als Ganzes verpflichtet, Ma\u00dfnahmen zu beschlie\u00dfen, die sicherstellen, dass das Klimaziel f\u00fcr 2030 erreicht wird.<\/p>\n<p>Diese Gesamtverantwortung erm\u00f6glicht eine Flexibilisierung des Ausgleichs zwischen Sektoren. Die Gesamtemissionsmenge bleibt unver\u00e4ndert, es darf keine Tonne CO<sub>2<\/sub> mehr ausgesto\u00dfen werden als vor der Reform.<\/p>\n<p>Im jetzt anstehenden parlamentarischen Verfahren werden wir das Gesetz sorgf\u00e4ltig beraten. Die SPD-Fraktion wird sich insbesondere daf\u00fcr einsetzen, noch mehr Verbindlichkeit im Gesetz bei der Erreichung der Emissionsziele zu schaffen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">TOP 35<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Ausbildungsverg\u00fctung f\u00fcr Pflegestudierende<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Pflege<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Gute Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in der Pflege sind der Schl\u00fcssel f\u00fcr mehr dringend ben\u00f6tigte Pflegekr\u00e4fte. Wer Pflege an einer Hochschule studiert, soll k\u00fcnftig f\u00fcr die gesamte Dauer des Studiums eine angemessene Verg\u00fctung erhalten. Dies gilt auch f\u00fcr derzeitige Studierende. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Vorgesehen ist zudem, dass der praktische Teil der hochschulischen Pflegeausbildung \u00fcber das bestehende System der Pflegeausbildung finanziert wird.<\/p>\n<p>Die hochschulische Pflegeausbildung wird zum dualen Studium mit einem Ausbildungsvertrag. Die Anerkennungsverfahren f\u00fcr ausl\u00e4ndische Pflegefachkr\u00e4fte werden vereinheitlicht und vereinfacht. Damit soll dem Fachkr\u00e4ftemangel in der Pflege entgegengewirkt und das Pflegestudium attraktiver werden.<\/p>\n<p>Daneben werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der beruflichen Pflegeausbildung weiter verbessert und an aktuelle Entwicklungen, etwa hinsichtlich der Digitalisierung, angepasst. Den entsprechenden <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/081\/2008105.pdf\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a> beraten wir in dieser Woche in 1. Lesung.<\/p>\n<p>Neben den bisherigen Berufsbezeichnungen &#8222;Pflegefachfrau&#8220; oder &#8222;Pflegefachmann&#8220; kann zuk\u00fcnftig eine geschlechtsneutrale Berufsbezeichnung &#8222;Pflegefachperson&#8220; gew\u00e4hlt werden. Dies gilt entsprechend f\u00fcr Personen, die bereits \u00fcber eine Erlaubnis zum F\u00fchren der Berufsbezeichnung verf\u00fcgen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"module-ws dv-ws-item\">\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-top\">ZP<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<h3 class=\"dv-ws-headline\">Sozialgesetzb\u00fccher XII, XIV und weitere Gesetze werden angepasst<\/h3>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-row\">\n<div class=\"dv-generic-col-1\">\n<div class=\"dv-ws-issue\">Soziales<\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-intro-text\">\n<p>Mit der Einf\u00fchrung des B\u00fcrgergelds wurde das Zweite Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) ge\u00e4ndert. Infolgedessen m\u00fcssen nun andere Gesetze ge\u00e4ndert werden, damit sich alle Regelungen widerspruchslos in die bestehende Rechtsordnung einf\u00fcgen. Dar\u00fcber hinaus \u00e4ndern wir weitere Gesetze. Den Entwurf des Anpassungsgesetzes der Bundesregierung beraten wir in dieser Woche in 1. Lesung. <span class=\"collapsible-ws\"><i class=\"fa-solid fa-turn-down rotate\"><\/i><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"body-ws dv-generic-row\" style=\"display: none;\">\n<div class=\"dv-generic-col-1 empty\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"dv-generic-cols-2-3\">\n<div class=\"dv-ws-main-text\">\n<p>Konkret sollen diverse Sozialgesetzb\u00fccher ge\u00e4ndert werden, etwa das SGB XII. Hier sollen die Regeln zur Ber\u00fccksichtigung von Einkommen aus dem SGB II \u00fcbernommen werden. Im SGB IX soll \u2013 genau wie im SGB XII \u2013 gelten, dass ein angemessenes Kraftfahrzeug nicht mehr als Verm\u00f6gen angerechnet wird.<\/p>\n<p>In dem am 1. Januar 2024 in Kraft tretenden neuen sozialem Entsch\u00e4digungsrecht (SGB XIV), in dem noch \u00fcbergangsweise geltenden Bundesversorgungsgesetz (BVG) und der Verordnung zur Kriegsopferf\u00fcrsorge besteht Klarstellungs- und \u00c4nderungsbedarf.<\/p>\n<p>Folge\u00e4nderungen und Klarstellungen ergeben sich daraus auch im SGB XII, im Bundesausbildungsf\u00f6rderungsgesetz (BAf\u00f6G), im Gesetz \u00fcber die Hilfe f\u00fcr durch Anti-D-Immunprophylaxe mit dem Hepatitis-C-Virus infizierte Personen (Anti-D-Hilfegesetz), im Pflegeversicherungsrecht nach dem SGB XI und im Soldatenversorgungsgesetz.<\/p>\n<p>Zudem \u00e4ndern wir das Wohngeldgesetz, um eine Folge\u00e4nderung durch das Wohngeld-Plus-Gesetz einzuf\u00fcgen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; MI | 20.09.2023 | 121.&nbsp;Sitzung TOP 5 Verwaltungsmodernisierung weiter beschleunigen Digitalisierung Wir brauchen eine moderne und serviceorientierte Verwaltung f\u00fcr B\u00fcrger:innen und Unternehmen .Damit das schneller gelingt, soll das Onlinezugangsgesetz&hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3386],"tags":[],"quellen":[330],"class_list":["post-10566","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-woche-im-bundestag","quellen-mdb-dirk-voepel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10566"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10566\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10566"},{"taxonomy":"quellen","embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/quellen?post=10566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}