{"id":1070,"date":"2013-06-20T16:00:00","date_gmt":"2013-06-20T14:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meier-gerdingh.de\/spd-oberhausen\/wp\/?p=1070"},"modified":"2017-01-03T17:26:13","modified_gmt":"2017-01-03T16:26:13","slug":"wahlversprechen-belasten-oberhausener-finanzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/2013\/06\/20\/wahlversprechen-belasten-oberhausener-finanzen\/","title":{"rendered":"Wahlversprechen belasten Oberhausener Finanzen"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/zimkeit_stefan_12.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/zimkeit_stefan_12.jpg\" alt=\"Stefan Zimkeit ist Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen f\u00fcr den Wahlkreis Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken\" width=\"140\" height=\"169\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Stefan Zimkeit ist Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen f\u00fcr den Wahlkreis Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken<\/p><\/div>\n<p>Stefan Zimkeit bezeichnet die familienpolitischen Pl\u00e4ne von Wolfgang Sch\u00e4uble und Kristina Schr\u00f6der als einen &#8222;Akt beispielloser Ignoranz&#8220;. Die Bundesregierung lasse jahrelang eine umfangreiche Studie erstellen &#8222;und zieht daraus genau die umgekehrten Forderungen&#8220;, kritisiert Zimkeit, der sowohl dem Finanz- als auch dem Familienausschuss des Landtags angeh\u00f6rt. Deutschland brauche dringend mehr Investitionen in die fr\u00fche F\u00f6rderung von Kindern, in Betreuungseinrichtungen und in Ganztagsangebote, weist Stefan Zimkeit auf die &#8222;unmissverst\u00e4ndlichen&#8220; Schlussforderungen der Studie hin.<!--more--><\/p>\n<p>Besonders \u00e4rgerlich findet Zimkeit die Ank\u00fcndigung von Schr\u00f6der und Sch\u00e4uble, stattdessen den Kinderfreibetrag zu erh\u00f6hen. &#8222;Davon profitieren diejenigen am meisten, die viel oder sehr viel Steuern bezahlen. Normalverdiener werden kaum einen Unterschied merken&#8220;, kritisiert er die &#8222;gro\u00dfe soziale Schieflage&#8220; der CDU-Vorschl\u00e4ge. &#8222;Die Erh\u00f6hung des Kinderfreibetrags f\u00fcr Besserverdienende muss die Allgemeinheit bezahlen.&#8220;<\/p>\n<p>Betroffen seien nicht nur den Bundeshaushalt, sondern auch das Land und die St\u00e4dte. &#8222;Den NRW-Kommunen entgehen durch solch ein Wahlgeschenk ungef\u00e4hr 250 Millionen Euro j\u00e4hrlich&#8220;, beschreibt Zimkeit die Folgen, die auch die Oberhausener Finanzen belasten.<\/p>\n<p>Stattdessen fordert der SPD-Landtagsabgeordnete die Fortsetzung der Bundesfinanzierung der Schulsozialarbeit. &#8222;Wir d\u00fcrfen bew\u00e4hrte Strukturen nicht zerschlagen, die Kinder und Familien wirklich unterst\u00fctzen und der Stadt Oberhausen zugute<br \/>\nkommen.&#8220;<\/p>\n<p>SPD-Bundestagskandidat Dirk V\u00f6pel k\u00fcndigt an, dass die SPD nach der Wahl das ganze Finanzierungssystem der Familienpolitik auf den Pr\u00fcfstand stellen werde. &#8222;Dazu ist die bereits 2009 in Auftrag gegebene Studie eine sehr gute Grundlage.&#8220; Der Wirrwarr der mehr als 160 familienpolitischen Leistungen m\u00fcsse endlich gelichtet werden.<\/p>\n<p>&#8222;Als erstes wird die SPD das Betreuungsgeld wieder abschaffen. Junge Familien brauchen eine \u00f6ffentliche Infrastruktur, die die Vereinbarkeit von Kind und Beruf gew\u00e4hrleistet. Populistische Geldank\u00fcndigungen sind das Gegenteil einer kinderfreundlichen Politik, zumal keiner glaubt, dass die CDU ihre milliardenschweren Wahlversprechen \u00fcberhaupt einhalten m\u00f6chte&#8220;, stellt Dirk V\u00f6pel fest.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefan Zimkeit bezeichnet die familienpolitischen Pl\u00e4ne von Wolfgang Sch\u00e4uble und Kristina Schr\u00f6der als einen &#8222;Akt beispielloser Ignoranz&#8220;. 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