{"id":2097,"date":"2014-12-08T11:22:03","date_gmt":"2014-12-08T09:22:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meier-gerdingh.de\/spd-oberhausen\/wp\/?p=2097"},"modified":"2017-01-03T16:22:13","modified_gmt":"2017-01-03T15:22:13","slug":"96-prozent-fuer-apostolos-tsalastras-als-ob-kandidat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/2014\/12\/08\/96-prozent-fuer-apostolos-tsalastras-als-ob-kandidat\/","title":{"rendered":"96 Prozent f\u00fcr Apostolos Tsalastras als OB-Kandidat"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_2087\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/tasalastras_apostolos_14.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2087\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2087\" src=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/tasalastras_apostolos_14.jpg\" alt=\"Apostolos Tasalastras, Erster Beigeordneter und Oberb\u00fcrgermeister-Kandidat der Oberhausener SPD zur OB-Wahl am 13. September 2015\" width=\"140\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/tasalastras_apostolos_14.jpg 140w, https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/tasalastras_apostolos_14-116x150.jpg 116w\" sizes=\"(max-width: 140px) 100vw, 140px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2087\" class=\"wp-caption-text\">Apostolos Tasalastras, Erster Beigeordneter und Oberb\u00fcrgermeister-Kandidat der Oberhausener SPD zur OB-Wahl am 13. September 2015<\/p><\/div>\n<p>Mit sensationellen 96 Prozent ist Apostolos Tsalastras heute von einer Delegiertenkonferenz nun auch ganz offiziell zum Oberb\u00fcrgermeister-Kandidaten der Oberhausener SPD gew\u00e4hlt worden. Von 146 g\u00fcltigen Stimmen erhielt der Erste Beigeordnete unserer Stadt in geheimer Wahl 140 Ja-Stimmen. Eine Woche zuvor hatte Apostolos Tsalastras bereits den Mitgliederentscheid der Oberhausener Parteibasis mit 490 zu 416 Stimmen gegen Jochen Kamps gewinnen k\u00f6nnen.<!--more--><\/p>\n<p>Mit der folgenden Rede stimmte &#8222;Posto&#8220; Tsalastras die Delegierten auf neun Monate intensiven Oberb\u00fcrgermeister-Wahlkampf ein:<\/p>\n<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<br \/>\nliebe G\u00e4ste,<br \/>\nsehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>mit der Entscheidung die Nominierung f\u00fcr die Wahl des Oberb\u00fcrgermeisters durch die Mitglieder festlegen zu lassen, hat die Oberhausener SPD erneut ihre Erneuerungsf\u00e4higkeit unter Beweis gestellt. Eine breitere Unterst\u00fctzung als die der Parteibasis kann sich kein Oberb\u00fcrgermeisterkandidat w\u00fcnschen. Dar\u00fcber bin ich sehr froh, nat\u00fcrlich nur fast so sehr, wie \u00fcber das Ergebnis selbst. Bedanken m\u00f6chte ich mich direkt zu Beginn meiner Rede bei Jochen Kamps \u00fcber die faire, sachliche und wie ich finde niveauvolle Auseinandersetzung, die wir im Rahmen der Veranstaltungen zur Mitgliederbefragung gef\u00fchrt haben. Ich bin sehr froh, dass Jochen mir seine Zusammenarbeit angeboten hat, denn wir werden seine Kompetenz insbesondere f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der hohen Arbeitslosigkeit in unserer Stadt brauchen. Auch daf\u00fcr vielen Dank Jochen.<\/p>\n<p>Lieber Mike,<\/p>\n<p>ich glaube, dass wir mit der Mitgliederbefragung einen wichtigen Beitrag zur politischen Kultur in Oberhausen leisten konnten. Nicht nur, weil alle Mitglieder die Chance hatten, \u00fcber eine der wichtigsten Personalentscheidungen der Partei zu bestimmen. Durch die Veranstaltungen und die Durchf\u00fchrung der Befragung hat die SPD das weit verbreitete Vorurteil, &#8222;es w\u00fcrde eh alles in Hinterzimmern ausgekungelt&#8220; oder aber &#8222;bei den Parteien g\u00e4be es nur Hauen und Stechen&#8220;, mehr als entkr\u00e4ftet. Genossinnen und Genossen, dies ist ein deutlich anderer Stil als der, den wir zurzeit bei CDU und BOB erleben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Mit der heutigen formalen Vollziehung der Nominierung zum Oberb\u00fcrgermeisterkandidaten machen wir den ersten Schritt in einem langen Wahlkampf, dessen Ausgang am Ende dar\u00fcber entscheidet, ob im Rat die Handlungsf\u00e4higkeit erhalten bleibt und wir neue Zukunftsperspektiven f\u00fcr Oberhausen entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dabei haben wir bereits in den letzten Jahren entscheidende Grundlagen gelegt. Mit dem Haushaltssanierungsplan ist es gelungen die Neuverschuldung im Vergleich zu den Vorjahren auf unter 1% zu senken und seit 2012 einen genehmigten Haushalt zu haben. Dies versetzt uns in die Lage wichtige Investitionen z.B. f\u00fcr Kitas, Sport und Schulen im zweistelligen Mio. EUR Bereich zu t\u00e4tigen, obwohl wir enorme zus\u00e4tzliche soziale Belastungen in diesem Jahr und den Folgejahren meistern m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der genehmigte Haushalt erm\u00f6glicht es uns aber auch endlich &#8211; wie andere St\u00e4dte &#8211; wichtige F\u00f6rdermittel nutzen zu k\u00f6nnen:<\/p>\n<ul>\n<li>Sterkrade (Aktives Ortsteilzentrum) f\u00fcr die n\u00e4chsten 8 Jahre 5,6 Mio. davon 4,5 Mio. F\u00f6rderung<\/li>\n<li>Oberhausen Lirich 3,8 Mio. in 15\/16 f\u00fcr Altenbergpark, Wohnpark Bebelstra\u00dfe und Fassadenprogramm davon 3 Mio. F\u00f6rderung<\/li>\n<li>Osterfeld Soziale Stadt ab 2016 f\u00fcr 10 Jahre 12 Mio. davon fast 10 Mio. F\u00f6rderung<\/li>\n<li>Soziale Stadt Alt-Oberhausen Innenstadt von 2015 &#8211; 2018 insgesamt 7,5 Mio. davon 6 Mio. F\u00f6rdermittel<\/li>\n<li>Insgesamt fast 30 Mio. \u20ac in die Stadtteilzentren f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre davon sind 24 Mio. F\u00f6rderung<\/li>\n<li>Linie 105 &#8211; insgesamt 80,6 Mio. EUR, davon 66,24 Mio. EUR F\u00f6rderung durch Bund und Land<\/li>\n<li>N\u00e4chste F\u00f6rderperiode: EFRE und ESF laufen erst an<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind wichtige Programme von EU, BUND und Land von denen wir in der Vergangenheit ausgeschlossen waren, die wir aber dringend nutzen m\u00fcssen f\u00fcr die Verbesserung der Lebensverh\u00e4ltnisse und Zukunftsperspektiven in Oberhausen.<\/p>\n<p>Man ist versucht bei solchen Parteitagen m\u00f6glichst umfassend alle Themen anzusprechen, was ich aber auch in Eurem Interesse eigentlich vermeiden und mich auf die Schwerpunkte Bildung, Arbeit, Wirtschaft und Stadtteilentwicklung beschr\u00e4nken m\u00f6chte. Wie jeder wei\u00df, liegen mir andere Bereiche wie Familie, Sport und Kultur genauso am Herzen.<\/p>\n<p>Ich bin mir aber sicher, dass wir hier besondere Anstrengungen ben\u00f6tigen, um neue soziale und \u00f6konomische Perspektiven zu entwickeln. Dabei m\u00fcssen wir immer sicherstellen, dass wir dies mit der n\u00f6tigen \u00f6kologischen Verantwortung und unseren finanziellen M\u00f6glichkeiten verbinden.<\/p>\n<p>Wir brauchen die Beste Bildung f\u00fcr alle Oberhausener Kinder und Jugendlichen. Jemand, der wie ich aus einer Arbeiterfamilie kommt, wei\u00df wie wichtig Bildung ist, um Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu haben und die eigenen Zukunftschancen zu verbessern. Wir sind zwar schon sehr erfolgreich, was die Schulabschl\u00fcsse angeht. Wir m\u00fcssen uns aber zum Ziel setzen, dass kein Sch\u00fcler, keine Sch\u00fclerin die Schule ohne Abschluss verl\u00e4sst. Dabei wird uns die Unterst\u00fctzung von Hannelore Kraft und ihrer der Landesregierung bei der Schulsozialarbeit helfen, dieses Ziel umzusetzen. Mit unserem Bildungsplan, den wir n\u00e4chstes Jahr erstellen, sollen die Oberhausener Schulen beste Lernvoraussetzungen f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler anbieten, die den technologischen Entwicklungen auch angemessen sind.<\/p>\n<p>Um die hohe Arbeitslosigkeit in unserer Stadt &#8211; wie in den anderen St\u00e4dten des Ruhrgebiets &#8211; zu bek\u00e4mpfen, darf keine Sch\u00fclerin und kein Sch\u00fcler die Schule verlassen ohne einen Ausbildungsplatz bzw. einen Studienplatz zu finden. Dies ist entscheidend f\u00fcr die Zukunft unserer jungen Menschen aber auch um dem Fachkr\u00e4ftemangel zu begegnen. Ein hohes Ziel wird der eine oder andere sagen. Das stimmt. Aber hier sind wir gemeinsam mit der Agentur f\u00fcr Arbeit und der Wirtschaft besonders gefordert. F\u00fcr uns Sozialdemokraten muss dies eine besondere Herausforderung sein. Da d\u00fcrfen wir nicht nachlassen.<\/p>\n<p>Schon aus meiner Zeit beim AWO-Bundesverband wei\u00df ich, dass wir f\u00fcr die vielen Langzeitarbeitslosen dringend den Dritten Arbeitsmarkt brauchen. Die Bem\u00fchungen der Bundesregierung in diese Richtung m\u00fcssen viel schneller zu Ergebnissen f\u00fchren, damit wir in der Bek\u00e4mpfung der Arbeitslosigkeit vorankommen. Wir werden vor Ort, auch wenn wir im Verh\u00e4ltnis nur geringe finanzielle Mittel einsetzen k\u00f6nnen, unseren Beitrag f\u00fcr eine Perspektive der Langezeitarbeitslosen Menschen leisten. Dar\u00fcber hinaus brauchen wir dringend mehr Qualifizierung, die sich an den Erfordernissen des Arbeitsmarktes orientiert sowie eine engere Vernetzung der Wirtschaft mit den Akteuren der Arbeitsmarktpolitik.<\/p>\n<p>F\u00fcr die soziale und finanzielle Lage unserer Stadt ist die wirtschaftliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Als Volkswirt wei\u00df ich sehr wohl auf welch schwierigem Terrain wir uns bei der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt bewegen. Unsere st\u00e4dtischen Beteiligungen m\u00fcssen st\u00e4rker miteinander verbunden und neu sortiert werden. Dies gilt besonders f\u00fcr die Wirtschaftsf\u00f6rderung, die schlagkr\u00e4ftiger werden muss. Die Unternehmen in Oberhausen m\u00fcssen u. a. f\u00fcr ihre bessere Wettbewerbsf\u00e4higkeit auf schnelles Internet zugreifen k\u00f6nnen, die notwendigen Fachkr\u00e4fte erhalten und den Zugang zu Fl\u00e4chen bekommen, wof\u00fcr wir ein neues Fl\u00e4chenmanagement brauchen. Dabei m\u00fcssen wir ber\u00fccksichtigen, dass nur eine Entwicklung in \u00f6kologischer Verantwortung zukunftstr\u00e4chtig ist und Wirtschaft und Umwelt zusammen gedacht werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen aber auch dort, wo sich Chancen er\u00f6ffnen, diese beim Schopfe packen. Die Linie 105 w\u00e4re so eine. Sie ist nicht nur verkehrspolitisch sinnvoll, sondern auch ein Beitrag, die Standortqualit\u00e4t f\u00fcr unsere Wirtschaft zu verbessern. Wer ernsthaft zum Wohle Oberhausens an der Umsetzung der Linie 105 interessiert ist, der sollte nicht tricksen und t\u00e4uschen. Es ist sehr wohl legitim auch eigene Vorschl\u00e4ge zu unterbreiten, sie sollten schon rechtzeitig eingebracht werden, damit man sie auch entsprechend w\u00fcrdigen kann. Man muss aber auch die Gr\u00f6\u00dfe haben, diese wieder einzupacken, wenn sich herausstellt, dass man sich verrannt hat.<\/p>\n<p>In der Stadtteilentwicklung m\u00f6chte ich darauf achten, dass der Stadtteil, das Quartier, die Heimat f\u00fcr die dort lebenden Menschen bleibt. Dabei ist es kein Widerspruch, wie Mike Groschek als Heimatminister stets betont, sondern konsequent, wenn wir neue Entwicklungsperspektiven hinzuf\u00fcgen. Wir wollen f\u00fcr &#8222;Arbeit und Leben in der Stadt&#8220; neue Impulse geben und das gute Wohnen f\u00f6rdern. Kultur und Bildung sollen f\u00fcr alle erreichbar und nutzbar sein und die Stadtteilzentren sollen noch mehr als bisher Dienstleistungszentren sein und auch dem Einzelhandel neue Perspektiven er\u00f6ffnen. Dies alles geh\u00f6rt zu einem intelligenten Konzept einer zukunftsf\u00e4higen Stadt, das wir mit den Chancen der Informationstechnologie verkn\u00fcpfen m\u00fcssen. Von der Opposition sind die Stadt und ihre Tochter OGM daf\u00fcr gescholten worden, dass wichtige Leerst\u00e4nde aufgekauft worden sind, um neue Entwicklungen zu f\u00f6rdern. Von Schrottimmobilien wurde gesprochen und es wurde gefordert solche Investitionen privaten Investoren zu \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<\/p>\n<p>wir haben keine Zeit auf irgendwelche Prinzen zu warten, die unsere Stadtteilzentren wachk\u00fcssen. Wir m\u00fcssen selbst aktiv werden und neue Perspektiven gestalten. Dies tun wir mit den zuvor angesprochenen Programmen und mit neuen eigenen Initiativen mit unseren st\u00e4dtischen T\u00f6chtern.<\/p>\n<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<\/p>\n<p>wir m\u00fcssen noch mehr Mut zeigen f\u00fcr neue Innovationen und Ideen, um die Entwicklung Oberhausens zu forcieren. Die Errungenschaften der Vergangenheit sind enorm wichtig, aber nur dann etwas wert, wenn wir sie f\u00fcr die Zukunft unserer Stadt nutzen und neue Zukunftsperspektiven f\u00fcr die Menschen in Oberhausen gewinnen. Unsere Ziele f\u00fcr Oberhausen sind sozial gerecht, wirtschaftlich innovativ, \u00f6kologisch verantwortlich und gestalterisch kreativ. Ich m\u00f6chte gerne allen, die die Zukunft Oberhausens mitgestalten wollen, einladen dies gemeinsam anzupacken.<\/p>\n<p>Wir werden uns nach dem heutigen Abend auf den Wahlkampf und die Wahl im September vorbereiten. Ihr k\u00f6nnt sicher sein, dass dies kein Spaziergang wird und dem politischen Gegner keine Mittel zu peinlich sein werden, um sie nicht gegen uns in Stellung zu bringen.<\/p>\n<p>Man sieht das bereits seit l\u00e4ngerem und es ist schon bezeichnend, wenn sich bis heute noch niemand f\u00fcr die unbegr\u00fcndeten Unterstellungen der letzten Wochen bei Elia entschuldigt hat. Ich glaube da kommt noch einiges auf uns zu. Doch auch wenn, wir werden uns nichts gefallen lassen. Auf ein solches Niveau der politischen Kultur begeben wir uns nicht, sondern wir f\u00fchren gemeinsam einen engagierten, aber fairen Wahlkampf.<\/p>\n<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<br \/>\nliebe G\u00e4ste,<\/p>\n<p>mich beeindruckt immer wieder das Engagement der Menschen f\u00fcr diese Stadt. Ich kenne die sozialen Initiativen, die sich um die Menschen k\u00fcmmern, die ihre Hilfe besonders n\u00f6tig haben. Ich war oft bei den Sportvereinen und habe den Einsatz insbesondere f\u00fcr Kinder und Jugendliche gesehen. Ich arbeite eng mit den kulturellen Initiativen und Einrichtungen zusammen und bewundere ihre Kreativit\u00e4t und als Rheinl\u00e4nder bin ich gerne beim Karneval, um gemeinsam zu feiern. Um unseren Oberb\u00fcrgermeister Klaus Wehling zu zitieren: &#8222;Gemeinsam sind wir Oberhausen&#8220;.<\/p>\n<p>Es w\u00fcrde mich stolz machen, Oberb\u00fcrgermeister f\u00fcr diese tolle Stadt zu sein.<\/p>\n<p>Genossinnen und Genossen packen wir es an!<\/p>\n<p>Gl\u00fcck auf!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit sensationellen 96 Prozent ist Apostolos Tsalastras heute von einer Delegiertenkonferenz nun auch ganz offiziell zum Oberb\u00fcrgermeister-Kandidaten der Oberhausener SPD gew\u00e4hlt worden. 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