{"id":366,"date":"2004-07-30T16:00:00","date_gmt":"2004-07-30T14:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meier-gerdingh.de\/spd-oberhausen\/wp\/?p=366"},"modified":"2017-05-14T13:43:52","modified_gmt":"2017-05-14T11:43:52","slug":"guter-neustart-in-altenberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/2004\/07\/30\/guter-neustart-in-altenberg\/","title":{"rendered":"Guter Neustart in Altenberg"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/altenberg_besuch.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full alignleft\" src=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/altenberg_besuch.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"148\" \/><\/a>&#8222;Das Zentrum Altenberg hatte einen gelungenen Neustart&#8220;, dieses Fazit zog der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Gro\u00dfe Br\u00f6mer nach dem Besuch von Vertretern der SPD in Altenberg. Fast \u00fcber Nacht hatte der neue Betreiber SOVAT e.V. die Tr\u00e4gerschaft \u00fcber das B\u00fcrgerzentrum \u00fcbernommen und aus Sicht der Sozialdemokraten seitdem eine solide Basis f\u00fcr die weitere Arbeit geschaffen.<!--more--><\/p>\n<p>Holger F\u00fcngerlings als Vereinsvorsitzender erl\u00e4uterte die bisherige Arbeit und die weiteren Planungen f\u00fcr das soziokulturelle Zentrum. Wichtig sei es gewesen, die bisherigen Angebote im Zentrum, wie etwa den Seniorentanz und das Kino, fortzusetzen, auch wenn sich dies finanziell nicht in jedem Fall rechne.<\/p>\n<p>Hartwig Kompa von SOVAT machte dabei deutlich, dass wieder verst\u00e4rkt Vereine nach Altenberg geholt werden sollen, um sie an der Arbeit des Zentrums zu beteiligen. Zur Zeit w\u00fcrden Interessenten f\u00fcr die Nutzung von R\u00e4umlichkeiten gesichtet, um weitere Partner zu suchen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfen Wert legt SOVAT, so Vorstandsmitglied Philipp Haverkamp, auf eine enge Kooperation mit dem Rheinischen Industriemuseum. In Zukunft solle es h\u00e4ufiger gemeinsame Veranstaltungen geben.<\/p>\n<p>Der neue Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Altenberg Kultur und Gastronomie GmbH Filli Morisak erkl\u00e4rte, dass es mittlerweile gelungen sei, beim Betrieb des Zentrums kostendeckend zu arbeiten. Er erl\u00e4uterte, dass aus steuerlichen Gr\u00fcnden der wirtschaftliche Betrieb in einer GmbH organisiert wird. Aus den Gewinnen dieser GmbH, die ausschlie\u00dflich an den Verein flie\u00dfen, sollen die vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten des Zentrums finanziert werden. Au\u00dferdem werde weiter mit den Zusch\u00fcssen der Stadt in H\u00f6he von 28.000 Euro pro Jahr gerechnet.<\/p>\n<p>Diese Zusch\u00fcsse stehen aus Sicht der SPD-Fraktion nicht zur Disposition. Die Arbeit des Zentrums soll mindestens im bisherigen Ma\u00df unterst\u00fctzt werden. Die Vertreter von SOVAT verwiesen auf den Investitionsstau in den Geb\u00e4uden. Um den Betrieb langfristig zu gew\u00e4hrleisten seien ein neuer Boden im B\u00fchnenraum, eine neue K\u00fccheneinrichtung und eine neue Musikanlage notwendig. Dieses k\u00f6nne der Verein nicht alleine stemmen.<\/p>\n<p>Die SPD-Fraktion sagte dem Verein ihre Unterst\u00fctzung zu, um die notwendigen Investitionen kurzfristig m\u00f6glich zu machen. Wolfgang Gro\u00dfe Br\u00f6mer k\u00fcndigte an, dass die SPD dies im n\u00e4chsten Kulturausschuss thematisieren wird. Hier m\u00fcsse schnell und unb\u00fcrokratisch geholfen werden, um den guten Neubeginn in Altenberg zu einen langfristigen Erfolg werden zu lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Das Zentrum Altenberg hatte einen gelungenen Neustart&#8220;, dieses Fazit zog der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Gro\u00dfe Br\u00f6mer nach dem Besuch von Vertretern der SPD in Altenberg. 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