{"id":612,"date":"2007-12-30T17:00:00","date_gmt":"2007-12-30T15:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meier-gerdingh.de\/spd-oberhausen\/wp\/?p=612"},"modified":"2017-05-14T15:06:22","modified_gmt":"2017-05-14T13:06:22","slug":"weiter-hart-arbeitenfuer-oberhausen-und-seine-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/2007\/12\/30\/weiter-hart-arbeitenfuer-oberhausen-und-seine-menschen\/","title":{"rendered":"Weiter hart arbeiten!<br>F\u00fcr Oberhausen und seine Menschen."},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/gasometer_07.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/gasometer_07.jpg\" alt=\"Beleuchete Gasdruckscheibe im Gasometer Oberhausen\" width=\"200\" height=\"142\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Beleuchete Gasdruckscheibe im Gasometer Oberhausen<\/p><\/div>\n<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen,<br \/>\nliebe Mitb\u00fcrger,<\/p>\n<p>in diesen ruhigeren Tagen rund um den Jahreswechsel nimmt auch die Kommunalpolitik eine kurze Auszeit. Der rhetorische Pulverdampf der j\u00fcngsten Auseinandersetzungen im Rat und in den Aussch\u00fcssen ist einstweilen verflogen. Abseits der Hitze des politischen Tagesgesch\u00e4fts wollen wir eine vorl\u00e4ufige Bilanz ziehen und einen Ausblick auf das kommende Jahr wagen. Partei und Ratsfraktion der Oberhausener SPD haben 2007 ihre Arbeit f\u00fcr Oberhausen und seine Menschen engagiert und erfolgreich fortgesetzt. Im engen Schulterschluss mit Oberb\u00fcrgermeister Klaus Wehling sind wichtige Etappenziele erreicht worden:<!--more--><\/p>\n<p>Die Arbeitslosigkeit sinkt, weit \u00fcber tausend bisher arbeitslose Menschen konnten in Oberhausen einen neuen Job finden. Die Gewerbesteuereinnahmen sprudeln und befinden sich auf einem historischen H\u00f6chststand. Immer mehr Oberhausener machen sich selbstst\u00e4ndig und gr\u00fcnden ihr eigenes Unternehmen. Die neue Wirtschaftsf\u00f6rderung &#8211; ein Musterbeispiel f\u00fcr die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen heimischer Wirtschaft und Stadt &#8211; hat Hunderte Arbeitspl\u00e4tze in Oberhausen gesichert oder neu ansiedeln k\u00f6nnen. Die Wachstumsperspektiven des heimischen Maschinenbaus, der Chemie und der unternehmensnahen Dienstleistungen sind gl\u00e4nzend.<\/p>\n<p>Der Tourismus boomt. Mit den Publikumsmagneten Centro, Metronom-Theater und Sealife-Aquarium ist Oberhausen quicklebendiger Trendsetter im Ruhrgebiet. Beim Angebot von Ganztagsschulen, unserer Antwort auf PISA-Herausforderung und ungleiche Bildungschancen, liegen wir landesweit an der Spitze. Und wir nehmen die Menschen mit, wenn es um die Zukunft ihrer Stadtteile geht, wie die \u00fcberaus rege B\u00fcrgerbeteiligung bei der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes belegt hat.<\/p>\n<p>Mit der Fertigstellung der neuen Ripshorster Br\u00fccke erf\u00fcllen wir ein wichtiges Wahlversprechen und beenden die innerst\u00e4dtische Isolation von Dellwig. Und durch den<br \/>\nBau der neuen B\u00e4der in Alt-Oberhausen und an der Marina sichern wir trotz schwierigster Kassenlage dauerhaft die Zukunft des Schul-, Vereins- und Publikumsschwimmens in unserer Stadt. Die Projektgesellschaft zur Entwicklung des Emschersportparks steht am Start. Nun arbeiten wir daran, F\u00f6rdermittel und privates Kapital zu mobilisieren.<\/p>\n<p>Alles in allem war 2007 ein erfolgreiches, aber es war sicher kein perfektes Jahr. Es gab R\u00fcckschl\u00e4ge, Verz\u00f6gerungen und entt\u00e4uschte Hoffnungen bei dem einen oder anderen Projekt. Dies zu kritisieren ist nicht nur gutes Recht, sondern verdammte Pflicht der Opposition. Die Menschen in Oberhausen wissen aber auch: Wer sich aus Parteiegoismus klammheimlich \u00fcber das Scheitern einer Ansiedlung mit mehreren Hundert zus\u00e4tzlichen Arbeitspl\u00e4tzen freut, kann kein Freund unserer Stadt sein.<\/p>\n<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger,<\/p>\n<p>die Diskussion um zus\u00e4tzliche Sparma\u00dfnahmen zur Stabilisierung der st\u00e4dtischen Finanzen steht ganz oben auf der kommunalpolitischen Tagesordnung des n\u00e4chsten Jahres. Dabei ist klar: Das Potenzial f\u00fcr weitere Entlastungen ist nach knapp zwei Jahrzehnten Haushaltskonsolidierung \u00fcberschaubar. Einem &#8222;nackten Mann&#8220; kann man nicht in die Tasche greifen. Dies hat zuletzt auch wieder eine intensive \u00dcberpr\u00fcfung der st\u00e4dtischen Beteiligungen durch unabh\u00e4ngige Fachleute best\u00e4tigt, bei der eben keine goldenen Wasserh\u00e4hne entdeckt werden konnten.<\/p>\n<p>Dennoch gibt es zu einem intelligenten Sparen mit sozialem Augenma\u00df keine Alternative, wenn unsere Stadt handlungsf\u00e4hig bleiben soll. Vieles steht auf dem Pr\u00fcfstand und H\u00e4rten werden sich nicht immer vermeiden lassen. Wir werden mit den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern in einer offenen und ehrlichen Debatte die Frage nach den Priorit\u00e4ten besprechen: Was ist f\u00fcr diese Stadt unverzichtbar und wo kommen wir vielleicht mit weniger aus? Nicht verhandelbar sind f\u00fcr uns Sozialdemokraten die Kernsubstanz der kommunalen Infrastruktur f\u00fcr Kinder und Jugendliche, die soziale Daseinsvorsorge und die Angebote bei Sport und Kultur.<\/p>\n<p>Wir Oberhausener Sozialdemokraten werden gemeinsam mit Klaus Wehling auch 2008 weiter hart arbeiten: F\u00fcr Oberhausen und seine Menschen.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen allen Oberhausenerinnen und Oberhausenern frohe und besinnliche Festtage und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2008.<\/p>\n<p>Gl\u00fcck auf!<\/p>\n<p><b>Wolfgang Gro\u00dfe Br\u00f6mer<\/b><br \/>\n<b>&#8211; Vorsitzender der Oberhausener SPD &#8211;<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen, liebe Mitb\u00fcrger, in diesen ruhigeren Tagen rund um den Jahreswechsel nimmt auch die Kommunalpolitik eine kurze Auszeit. 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