{"id":8138,"date":"2021-04-19T14:44:14","date_gmt":"2021-04-19T12:44:14","guid":{"rendered":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/?p=8138"},"modified":"2021-04-19T14:44:55","modified_gmt":"2021-04-19T12:44:55","slug":"8138","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/2021\/04\/19\/8138\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/banner-mdl-sonja-bongers-corona-gespraeche-2021.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8075\" src=\"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/banner-mdl-sonja-bongers-corona-gespraeche-2021.png\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/banner-mdl-sonja-bongers-corona-gespraeche-2021.png 700w, https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/banner-mdl-sonja-bongers-corona-gespraeche-2021-300x94.png 300w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<header class=\"sb-entry-header\">\n<h1 class=\"sb-headline\">Corona<span class=\"sb-light\">-Gespr\u00e4che | 08<\/span><\/h1>\n<h3 class=\"spd-ob-crossheading\" style=\"font-size: 32px !important;\"><span class=\"sb-light\">Heute zu Gast: <\/span>Hartmut Scholl<span class=\"sb-light\">, Oberhausener Unternehmer und Gr\u00fcnder<\/span><\/h3>\n<\/header>\n<h2 class=\"sb-interview-subheadline\">&#8222;Es ist Zeit f\u00fcr eine breit getragene Aufbruchstimmung in Richtung Neues und Innovation, ein Oberhausener Innofest&#8220;<\/h2>\n<p class=\"sb-zur-person\"><em>Der Oberhausener Unternehmer und Gr\u00fcnder Hartmut Scholl ist Vorstand der reflact AG und des Regionalen Business Partner Club e.V., Pionier im Bereich digitales Lernen, k\u00f6rperlicher Grenzg\u00e4nger und Intellektueller mit Freude an vielen Wissenschaften und Kulturen.<\/em><\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Wie l\u00e4uft es derzeit in Ihrem Unternehmen? Wie ist zum Beispiel der Arbeitsalltag organisiert?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Zurzeit sind von den 70 Mitarbeitern fast alle im Homeoffice und den Leuten gef\u00e4llt das richtig gut. Normalerweise h\u00e4tten wir heute wie \u00fcblich eine gemeinsame Sitzung mit allen gehabt. Das l\u00e4uft nun online. Nach den guten Erfahrungen dieses Jahres wird wohl auch zuk\u00fcnftig immer ca. H\u00e4lfte unserer Mannschaft weiter von zuhause arbeiten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Was hatte Corona bislang f\u00fcr Auswirkungen auf die reflact AG?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Im vergangenen Jahr ging es erstmal total durch die Decke. Wir haben drei Produktfelder und das derzeit wichtigste ist das Thema &#8222;Virtuelle Konferenzen im Trainingskontext&#8220;. Wir nehmen die Kund:innen dabei komplett mit und liefern neben der Technologie auch das n\u00f6tige Knowhow, das es braucht, um die Ziele zu erreichen. L\u00f6sungen auch f\u00fcr die letzte Meile sind wichtig, gerade jetzt wo es turbulent ist. Lieferung an die Bordsteinkante passt da nicht. Wir setzen dabei auf stetige Erfolgsunterst\u00fctzung des Kunden. Das Thema und diese Haltung hat nat\u00fcrlich viele Interessenten und letztendlich auch Abnehmer angezogen. Aber wir stehen beim Thema der virtuellen Gleichzeitigkeit indirekt auch in einer gewissen Konkurrenz zu reinen Meeting-Werkzeugen wie Zoom oder Teams. Das fordert. Wenn die schlimmsten Monate der Pandemie bald hinter uns liegen, sind wir wieder f\u00fcr das gesamte Spektrum der Fragen rund um das Thema virtuelles Lernen da. Da geht es dann auch um Systeme zur Steuerung des Prozesses durch die digitalen Lehrpl\u00e4ne und die Frage wie den einfach begeisternde Lerninhalte zum Selbststudium entstehen. Ein PDF reicht ja nicht. Ebenso aber auch die Fragen wie bereite ich einen online stattfindenden Kurs vor, wie vermittle ich und vieles mehr.<\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Es wird ja viel \u00fcber digitales Lernen gesprochen. Da sind besonders jetzt die Schulen im Fokus. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Eine gute, wichtige &#8211; aber nicht einfach Frage: Im Sommer als es klar war, es wird mit der Pandemie noch dauern, haben wir zu den Schulen auf \u00fcbergeordneter Ebene den Kontakt aufgenommen. Aber wir haben dann relativ schnell festgestellt, dass dort die M\u00f6glichkeiten schnell etwas \u00e4ndern zu k\u00f6nnen \u2013 vielleicht auch zu wollen \u2013 zu wenig vorhanden waren. Nach intensiver interner Diskussion, auch mit den Mitstreiter:Innen \u2013 viele davon selber Eltern &#8211; war klar, wir h\u00e4tten uns monatelang auf das deutsche Schulsystem fokussieren m\u00fcssen und es w\u00e4re mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit nur wenig dabei herausgekommen, denn die Ratlosigkeit und Diffusion der Verantwortung war gro\u00df.<\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Aber was kann man denn in dem Fall tun?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Man muss den Schulen nicht nur die technischen M\u00f6glichkeiten an die Hand geben, sondern auch die Rezepte, wie sie damit nun umgehen sollen. Das ist das Gleiche, als wenn ich einen Thermomix kaufe. Ohne die n\u00f6tigen Rezepte dazu, wird mir kein Gericht gelingen. Wir sind in diese Jahr leider deutlich hinter den M\u00f6glichkeiten geblieben. Und jetzt stelle ich mir mit Sorge die Frage, wie es nach dem Ende der Pandemie aussieht. Wie werden, welche Erfahrungen verarbeitet? Sicher haben diejenigen recht, die sagen, das rumgezoome war doch keine echte L\u00f6sung. Ich finde, wir m\u00fcssen nun aber Schl\u00fcsse ziehen die uns ermuntern weiter voran zu gehen, statt ab Herbst wieder weiter zu machen wie vor Corona? Ich bin felsenfest davon \u00fcberzeugt, es kann viel gehen im Hinblick auf Digitalisierung im schulischen Bereich. Wir k\u00f6nnen viel erreichen, wenn wir gemischte Formen des Lehren und Lernens zusammenf\u00fchren. Um wirklich voranzukommen, d\u00fcrfen und m\u00fcssen wir uns aber auf allen Ebenen viel mehr vornehmen.<\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Ist das Thema denn dann f\u00fcr Sie und ihre Firma verloren?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Wir bei reflact finden das Thema immer noch hochspannend und sehen auch eine Verantwortung die wir als Eltern und als Staatsb\u00fcrger haben, ja und wir sehen einen spannenden \u2013 aber leider sehr komplizierten &#8211; Markt im Entstehen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir hier bald wieder aktiver werden, wenn es die Priorit\u00e4ten im Bereiche des betrieblichen Lernens erlauben.<\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Ein anderes Thema, das f\u00fcr Oberhausen zukunftsweisend ist, ist die Wirtschaftsf\u00f6rderung. Wie sehen Sie die derzeitige Situation?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Wenn sie tolle Firmen f\u00fcr Oberhausen akquirieren wollen, m\u00fcssen sie ein tolles Team haben, das den Firmen gegen\u00fcbersteht. Hier geht es um mehr, als um die Frage des Engagements der dedizierten Wirtschaftsf\u00f6rderer. Es geht um die Stimmung in der Gruppe derer, die Wirtschaft in Oberhausen ausmachen. Da m\u00fcssen wir zusammen auch hier in eine Stimmung des Voranbringens und Aufbrechens investieren, sonst wird das schwierig. Wir hatten ja mal im Kulturbereich bei den Kurzfilmtagen in den 1960er Jahren das Oberhausener Manifest. Das hatte eine enorme Signalwirkung in die deutsche Filmkultur und letztlich sogar die bundesrepublikanische Gesellschaft. Mit einem Augenzwinkern w\u00fcrde ich gerne sagen: Was wir jetzt brauchen, ist das Oberhausener Innofest, einen Fokus auf Ver\u00e4nderung, auf Innovationen, die an bestehendem ankn\u00fcpfen aber mutig R\u00e4ume nach vorne \u00f6ffnen.<\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Wie k\u00f6nnte das aussehen?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Wachsende Politikverdrossenheit ist eine gro\u00dfer Herausforderungen f\u00fcr unsere Demokratie. Da kann man mit guten Ideen in der Kommune Entwicklungen abfedern oder gar umdrehen. Ganz wichtig ist es, Themen f\u00fcr die Zukunft zu identifizieren, die zu uns passen und zugleich nach vorne f\u00fchren. Wichtig ist es aber vor allem, Dinge nicht versanden zu lassen. Wir hatten in der Stadt schon viele Runden. Es werden dann Themen formuliert, lange war es Tourismus dann auch mal ein m\u00f6gliches &#8222;Cluster Lernen&#8220;, heute ist es die Wasserstoff-Technologie. Themen m\u00fcssen l\u00e4nger g\u00e4ren und wachsen k\u00f6nnen. Und man sollte immer \u00fcberlegen, wen hole ich &#8211; von innerhalb und au\u00dferhalb der Stadt \u2013 mit an den Tisch. Es gibt heute die passenden Konzepte, wie eine soziale Gemeinschaft sich entwickeln kann. Eine besondere Rolle, spielen dabei spannende Geschichten. In der Hinsicht kann dann durchaus auch ein Seilbahn-Projekt von Sterkrade \u00fcber das Centro bis zur Innenstadt, wie es im Kommunalwahlkampf diskutiert wurde, in die vielversprechende Richtung f\u00fchren. Eine solche Idee kn\u00fcpft an gro\u00dfen Themen an, sie ist \u00f6kologisch, entlastet den Verkehr und begeistert Menschen innerhalb und au\u00dferhalb der Stadt. Wenn, es zudem \u00f6konomisch solide gemacht ist, warum nicht?<\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Wie viel bringt denn f\u00fcr Sie ein Blick nach drau\u00dfen? Andere Problemkommunen in Europa sind ja erfolgreiche Wege gegangen.<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Man sicher viel lernen, wie woanders Probleme mit Kreativit\u00e4t und Augenma\u00df gel\u00f6st wurden. Ich empfehle fraktions\u00fcbergreifende Reisen zu solchen Orten des Wandels. Dann kommen sich auch gleich die handelnden Menschen n\u00e4her und frisch gewonnene Eindr\u00fccke geraten nicht in langwierige und zur Versandung f\u00fchrende Diskussionen zwischen den politischen Lagern. Und nehmen Sie dann auch gleich weitere Menschen aus der Stadtgemeinschaft mit.<\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Herr Scholl, Sie haben unter anderem in London studiert und in der Schweiz an der Universit\u00e4t St. Gallen gearbeitet, internationale Projekte betreut und trotzdem leben sie in Oberhausen. Was bedeutet es f\u00fcr Sie, Oberhausener zu sein?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Tja, dazu k\u00f6nnte ich eine kleine Geschichte erz\u00e4hlen. Ich bin Ostern 2019 allein zum Standup-Paddeling zu einer einsamen Inselkette in die Karibik geflogen. Als ich auf dem Wasser unterwegs war, traf ich eine Yacht, die gaben mir Wasser und nahmen mich ein St\u00fcck mit. Die fragten mich wo ich herkomme. Ich sagte aus Oberhausen. Kannten die nat\u00fcrlich nicht, K\u00f6ln war bekannt, Oberhausen nicht. Dann fragten sie mich, wie ich auf diese verr\u00fcckte Idee gekommen bin, hier entlang des Exuma Cays auf einem Stand-Up-Paddling-Board zu reisen. Ich antwortete &#8211; in dem Moment mit voller \u00dcberzeugung, dass dieser Trip vermutlich ganz viel damit zu tun hat, wo ich herkomme. Vor hundert Jahren haben sich mutige Menschen aus ganz Europa in Richtung Ruhrgebiet aufgemacht, in Oberhausen fu\u00dfgefasst und sich durchgesetzt. Das hat man dann in den Genen.<\/p>\n<p class=\"sb-frage\"><span class=\"sb-interviewer\">Sonja Bongers: <\/span> Zum Abschluss noch eine Frage, was machen sie nach dem Ende der Pandemie als erstes?<\/p>\n<p class=\"sb-antwort\"><span class=\"sb-interviewter\">Hartmut Scholl: <\/span> Ich glaube, ich w\u00fcrde gerne mal wieder in meine Kneipe &#8222;Bolleke&#8220; an der Obermeidericher Stra\u00dfe gehen. Mich in aller Ruhe an die Theke stellen, lesen, plaudern und ein k\u00fchles Bier trinken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Corona-Gespr\u00e4che | 08 Heute zu Gast: Hartmut Scholl, Oberhausener Unternehmer und Gr\u00fcnder &#8222;Es ist Zeit f\u00fcr eine breit getragene Aufbruchstimmung in Richtung Neues und Innovation, ein Oberhausener Innofest&#8220; Der Oberhausener&hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[231,2275,311],"tags":[2788,2253,2463,1486,2866,2865,2703,2862,2863,51,2864,15],"quellen":[1317],"class_list":["post-8138","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-corona-krise","category-wirtschaft","tag-corona-gespraeche","tag-corona-krise","tag-corona-pandemie","tag-digitalisierung","tag-innofest","tag-online-lernen","tag-online-unterricht","tag-reflact-ag","tag-regionaler-business-partner-club-e-v","tag-tourismus","tag-virtuelles-lernen","tag-wirtschaftsfoerderung","quellen-mdl-sonja-bongers"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8138","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8138"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8138\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8138"},{"taxonomy":"quellen","embeddable":true,"href":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-json\/wp\/v2\/quellen?post=8138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}