{"id":895,"date":"2011-08-15T16:00:00","date_gmt":"2011-08-15T14:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meier-gerdingh.de\/spd-oberhausen\/wp\/?p=895"},"modified":"2017-05-16T13:28:31","modified_gmt":"2017-05-16T11:28:31","slug":"die-spd-sommerschule-zeigt-wie-sich-ein-altes-quartier-neuen-wohnbeduerfnissen-anpassen-laesst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/2011\/08\/15\/die-spd-sommerschule-zeigt-wie-sich-ein-altes-quartier-neuen-wohnbeduerfnissen-anpassen-laesst\/","title":{"rendered":"Die SPD-Sommerschule zeigt, wie sich ein altes Quartier neuen Wohnbed\u00fcrfnissen anpassen l\u00e4sst"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/sommerschule_2011_01.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"http:\/\/meier-gerdingh.de\/wp-spd-ob\/wp-content\/uploads\/sommerschule_2011_01.jpg\" alt=\"Olaf Rabsilber und Klaus K\u00f6sling erl\u00e4uterten das Projekt \" width=\"200\" height=\"136\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Olaf Rabsilber und Klaus K\u00f6sling erl\u00e4uterten das Projekt &#8222;Wohnen im Alsfeld&#8220; der Sterkrader Wohnungsgenossenschaft<\/p><\/div>\n<p>&#8222;Standen die B\u00e4ume schon immer hier?&#8220; Olaf Rabsilber schmunzelt. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Sterkrader Wohnungsgenossenschaft kennt diese Frage. Sie dr\u00e4ngt sich auf beim Blick auf das rund 20 Hektar gro\u00dfe Baugrundst\u00fcck zwischen Luchs- und Dachsstra\u00dfe im Oberhausener Norden. &#8222;Die B\u00e4ume waren fr\u00fcher verdeckt,&#8220; erkl\u00e4rt Rabsilber den 30 Teilnehmern der SPD-Sommerschule, &#8222;von vier Wohnhochh\u00e4usern: 130 Wohneinheiten, acht Stockwerke hoch, 40 Jahre alt.&#8220; Im November kam der Abrissbagger und lie\u00df nur die B\u00e4ume zur\u00fcck. Nach vier Jahrzehnten waren die H\u00e4user in die Jahre gekommen. Sicherheitsrisiken an der Au\u00dfenfassade gaben schlie\u00dflich den Ausschlag zum Abriss.<!--more--><\/p>\n<p>Nur ein Wohnhaus am Kopf des Grundst\u00fccks haben die Bagger ausgespart: Teil desselben Ensembels, aber lediglich sechs Geschosse hoch. &#8222;Hier lassen sich die Sanierungsarbeiten noch mit vertretbarem Aufwand durchf\u00fchren&#8220;, sagt Rabsilber. Die Anspr\u00fcche dabei sind hoch, fast alles wird ausgetauscht: D\u00e4mmung, Fassade, Fenster, Balkone, Aufzug. Am Ende soll das Wohnhaus aus den 70ern barrierefrei und energetisch vorbildlich sein. Vor allem aber: mithalten k\u00f6nnen mit den Neubauten, die nebenan entstehen.<\/p>\n<p>Geplant hat die Sterkrader Wohnungsgenossenschaft eine Reihe von dreigeschossigen Klinkergiebelh\u00e4usern. &#8222;Abgewandt von Luchscenter und Autobahn werden sich die H\u00e4user locker \u00fcber das Grundst\u00fcck verteilen&#8220;, sch\u00e4rmt Rabsilber, &#8222;und ein halb\u00f6ffentliches Quartier mit gro\u00dfz\u00fcgigen Gr\u00fcnfl\u00e4chen bilden.&#8220; F\u00fcr die ansprechende Gestaltung hat man bewusst eine deutliche Verkleinerung der Wohnfl\u00e4che in Kauf genommen. Rund 30 Wohnungen weniger wird das Ensemble am Ende haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Alsfelder Stadtverordneten Klaus K\u00f6sling ist das kein Problem, im Gegenteil: &#8222;Die Sterkrader Wohnungsgenossenschaft setzt mit ihren Pl\u00e4nen auf Wohnqualit\u00e4t statt auf Verdichtung. Sie zeigt damit, wie man aus die Herausforderungen einer schrumpfenden Stadt annimmt und das Beste daraus macht.&#8220;<\/p>\n<p>Aufgabe der lokalen Politik sei es, Investoren zu unterst\u00fctzen, die sich wie die Genossenschaften zum Standort Oberhausen bekennen und Verantwortung f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung der Wohnquartiere \u00fcbern\u00e4hmen. &#8222;Wo es blo\u00df um Verdichtung und Profitmaximierung geht, werden wir auch in Zukunft planungsrechtliche Grenzen ziehen,&#8220; so K\u00f6sling. F\u00fcr die Sterkrader Wohnungsgenossenschaft gilt das freilich nicht. Zwischen 20 und 25 Millionen Euro will man f\u00fcr das Projekt &#8222;Wohnen im Alsfeld&#8220; investieren. Das Genehmigungsverfahren l\u00e4uft. Mit dem ersten Teilabschnitt kann ab 2013 begonnen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Standen die B\u00e4ume schon immer hier?&#8220; Olaf Rabsilber schmunzelt. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Sterkrader Wohnungsgenossenschaft kennt diese Frage. 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